Unser Blog

Die täglichen „Mut-mach-Worte“ von Bruder Theophilos und weitere aufbauende Perlen aus dem Kloster.

Sich infrage stellen beflügelt

Hallo ihr lieben freudigen Neudenker,

Du sprachst: Ich bin unschuldig; der Herr hat ja doch seinen Zorn von mir gewandt. Siehe, ich will dich richten, weil du sprichst: Ich habe nicht gesündigt. Jer 2,35

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier: Was sich als gut erweist, das wiederholt er gern. Deshalb absolvieren die einen morgens stets das gleiche Prozedere – schlaftrunken in die Küche tapsen, Kaffeemaschine anwerfen, anschließend duschen, Zeitung lesen; die anderen bestellen beim Inder immer Nummer 65 („Da weiß ich, was ich krieg“). Wir haben ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Ritualen. Ob es der Frühjahrsputz ist oder die Art, Feste zu feiern: Rituale bringen Stabilität und Ordnung ins Leben.

Wie es aussieht, wenn auf einmal manche Gewohnheiten und Rituale nicht mehr funktionieren, sehen wir in unserer augenblicklichen Krise. Kommt ein kleiner Virus, steht die ganze Welt Kopf. Es ist nicht mehr möglich so uneingeschränkt zu feiern, wie wir das noch vor zwei Jahren machten. Wir haben ein Problem damit, wenn´s nicht mehr so läuft, wie wir das gewohnt waren. Doch das Leben hat ein Problem mit uns, wo wir unbeweglich sind. Gott kämpft mit Leidenschaft gegen unsere Festlegungen. „Siehe, ich will dich richten;“ will uns wachrütteln, eingefahrene Gleise zu verlassen. Wenn wir meinen, es so machen zu müssen, wie wir es immer gemacht haben, brauchen wir die Erschütterung, die uns ins Vertrauen ruft. Will uns gerade die Pandemie nicht alle Sicherheiten aus der Hand schlagen, und uns zu einem Wagnis im Glauben einzuladen? Ist Weihnachten nicht der stärkste Impuls, sich auf etwas ganz Neues, Ungewöhnliches einzulassen?

Was wäre, wenn das Chaos da draußen, dich in dein größtes Geheimnis führen will? Wie würde sich das anfühlen, wenn die Erlösung von dem Drama, in dir geboren werden will? Wäre das nicht eine Weltrevolution?

Was an mir stelle ich infrage, damit erneuertes Denken mich beflügelt?

Erlaube dir, alles von einer ganz anderen Seite zu sehen! Gott segne dich!
Blühende Grüße Theophilos

________________________________________________________________

Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

https://www.ebk-blumenmönche.de/

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

https://www.ebk-blumenmönche.de/2021/04/08/sei-ruhig-unvernunftig/

Bleib wachstumsfreudig

Jer. 26, 8-13

Die Corona-Pandemie spiegelt ein wunderbares menschliches Problem. Das was bisher jahrhundertelang im Privaten, Gesellschaftlichen und Politischen funktioniert hat, funktioniert auf einmal nicht mehr. Ein Gastwirt hat gutes Personal, schön gerichtete Räume, eine super Speisekarte und ein leeres Lokal. Er ist motiviert seine Gäste zu verwöhnen, steht jedoch fast allein hinter seiner Schanktheke. Allgemeines Stöhnen geht durch die Geschäfte und in den Wirtschaftsnachrichten steht: Die Kassen klingeln selbst an Weihnachten nicht.   Weltuntergangsstimmung auch nach der Heiligen Nacht.    Eingespielte Systeme warten auf die große Veränderung und denken, die Welt da draußen müsse sich verändern, damit es uns wieder besser geht.

 Jeremia will uns heute in die umwerfendste Veränderung aller Zeiten mitnehmen.

1. Das blockierte System

Es ergriffen ihn die Priester, Propheten und das ganze Volk und sprachen: Du musst sterben! Und die Priester und Propheten sprachen vor den Oberen und allem Volk: Dieser Mann ist des Todes schuldig; denn er hat geweissagt gegen diese Stadt, wie ihr mit eigenen Ohren gehört habt.

Jeder der aufsteht, alte Systeme infrage stellt und zu erneuertem Denken auffordert erntet Widerstand. Warum sollte, was jahrzehntelang richtig war und funktioniert hat, auf einmal nicht mehr gehen? Wir lieben, was uns ans Herz gewachsen ist, mit dem wir vertraut waren und identifiziert sind. Es kratz uns, wenn da einer kommt und sagt, das muss jetzt anders gehen. Es ist ungemütlich, wenn das, was mir bisher Sicherheit gegeben hat, auf einmal wegbricht. Unser natürliches Denken bekommt die Krise, wenn es nicht mehr läuft wie bisher.

Extremer, wie wir das zurzeit in unserer Gesellschaft erleben, kann es kaum mehr sein. Bei der Angst vor Veränderung rollen die Köpfe. Ein Prophet, der vor der drohenden Katastrophe zum Umdenken animieren will, ist eine Bedrohung. Er geht damit ans Eingemachte und trifft den wunden Punkt in meiner Grundeinstellung. Wo ich aufgefordert werde, das Vertraute loszulassen, bebt mein ganzes Sicherheitskonzept. Ich soll das, was mich bisher getragen hat, aufzugeben, für etwas, was ich überhaupt nicht kenne.

Glauben ist die Herausforderung zum vollen Risiko. Es ist der Lockruf ins Vertrauen, der einem eingefahrenen System zuwiderläuft. Wo ich nicht bereit bin, mein bisheriges Denken infrage zu stellen, um einen Schritt ins Ungewisse zu wagen, muss ich die rufende Stimme zum Schweigen bringen. Mein Verlangen nach Sicherheit, muss die Stimme, die zum Glauben ruft, mundtot machen.

2. Durchbreche Gewohnheiten

Aber Jeremia sprach zu allen Oberen und zu allem Volk: Der HERR hat mich gesandt, dass ich dies alles, was ihr gehört habt, weissagen sollte gegen dies Haus und gegen diese Stadt.

Wo Gott ins Vertrauen ruft, will er aus drohendem Unheil herausretten. In der Einladung zum Glauben liegt die ganze Macht der Erlösung. Da will der Schöpfer herrlich hinausführen. Mit ganzer Macht kämpft Gott gegen unsere Festlegungen.

Leidenschaft für das Leben hat die eine Absicht, in der Nacht die Weihnachtskrippe aufzustellen. Das Kind, das in der Widrigkeit von Bethlehem geboren wurde, ist das Zeichen für Veränderung. Ärmliche Verhältnisse sind Gottes Plattform, wie er die ganze Welt verändert. Diese Geburt wendet das Unglück dieser Welt. Unglück flieht nicht, wenn wir an dem was ist festhalten, sondern wenn wir anfangen etwas Neues zuzulassen.

Begrenztes, menschliches Denken muss immer wieder erschüttert werden. Wir brauchen Erlebnisse, bei denen wir erfahren, dass es keine Sicherheit gibt, die dauerhaft trägt. Ohne die Erfahrung von Ohnmacht, kann es nicht Weihnachten werden. Dieses unscheinbare Jesuskind ist Revolution. Es durchbricht unsere Vorstellung vom Heil der Welt.

Darin liegt die Botschaft: Du bist die Veränderung, die die Welt verändert. Du bist die Liebe, die ich auf die Welt bringe. Warte nicht auf Veränderung, wehre dich nicht gegen die Umgestaltung, die in dir geschehen will. Ich will dich mit meinem Geist geschmeidig machen, der deine Gewohnheiten durchbricht. Ich will dich von den Formen lösen, die du dir zu deiner Sicherheit aufgerichtet hast.

3. Sei offen für Veränderung

So bessert nun eure Wege und euer Tun und gehorcht der Stimme des HERRN, eures Gottes, so wird den HERRN auch gereuen das Übel, das er gegen euch geredet hat.

Ist Veränderung schwierig oder einfach? Veränderung kann sehr schwierig sein. Am bisherigen Denken festhalten, erfüllt immer einen wichtigen Zweck. Es zeigt, wer wir bisher waren und was uns ausmachte. Darauf konnten wir uns verlassen.  

Doch Festhalten geht gegen die Natur, weil Leben immer ein Kommen und Gehen, ein Blühen und Verwelken ist. Um den dynamischen Prozessen des wachsenden und erneuernden Lebens zu begegnen, kommt es auf die persönliche Verwandlungsfähigkeit an. Um drohenden Unheil gegenüberzutreten, ist ein ständiges offen sein für Erneuerung gefragt.

Bessert eure Wege und euer Tun ist der Wachstumsprozess des Glaubens, der heute andere Wege geht als gestern. Der Stimme des Herrn gehorchen ist das hellwache Aufmerken, was die augenblickliche Situation mir sagen möchte und was sich vom Höchsten, durch mich ereignen will. Da kann es sein, dass ich einen ganzen Aufgabenbereich beenden muss, den ich jahrelang erfolgreich geführt habe. Alles was auf mich zukommt, dient dem Wachsen und Gedeihen von Herrlichkeit.

Daher kann das, was für mich bis jetzt richtig war, ab morgen der Untergang sein. Übel können wir ohne Umdenken nicht abwenden. Die Christusgeburt ist konstantes Hinterfragen des Bisherigen. Weihnachten hat einen Erneuerungsgeist in die Krippe gelegt. Die Herausforderungen unserer Tage warten auf Menschen, in denen der Christusgeist geboren wurde.

Dein Vertrauen ist eine Wachstums-Freude, die den Himmel auf die Erde bringt.

Du bist die heilige Geburt

Hallo ihr lieben Christkinder,

Herr, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost: Errette mich! Ps 109,21 

Eigentlich bin ich ein Macher, der immer gerne etwas bewegen möchte. Es fällt mir schwer, in unabsehbaren Situationen, mein Nichtwissen über dem, wie es weitergeht auszuhalten. Ich werde schier verrückt, keinen Weg zu erkennen. Und zur Zeit gibt es für uns alle nicht nur Steine auf dem Weg, sondern ganze Gebirgsketten, die uns die Sicht versperren. Wir stehen in der Gefahr, als Salzsäule zu erstarren oder psychisch am Rad zu drehen. Nicht wissen wo es lang geht, kann einem den letzten Nerv rauben. Genau in diese Armseligkeit hinein wird es Weihnachten.

Die äußeren Bedingungen für eine Entbindung sind eine Katastrophe. Nichts vom Charme einer Heiligen Nacht. Zwei junge Menschen erwarten im Kuhstall ihr erstes Kind. Gynäkologen würden die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Hygienebedingungen gleich Null. Doch nicht wissen, nicht können und nicht haben, ist der Ort, an dem Himmel und Erde sich begegnen. In die Extremsituation der Welt, wird der Immanuel geboren, – der Gott mit uns. Im Kind, im Futtertrog dieser Bretterbude, schaut uns Gott an. Die Faszination der Krippe ist der Spiegel, der mir vorgehalten wird und zeigt: Ich bin dieses Gotteskind. Weihnachten ist die Gnade, zu erkennen, ich bin die heilige Geburt des Allerhöchsten. Der Geist von Christus, will in mir geboren werden, um mich aus meinem engen Denken zu retten. In der Heiligen Nacht wird in mir ein neuer Horizont geboren.

Der Name Immanuel – Gott ist mit dir, ist dir in die Wiege gelegt. Du kannst in deinem Nichtwissen völlig ruhig werden, entspannen und an dir geschehen lassen. An dir und durch dich handelt der Allerhöchste selbst.     

Wie könnte ich jetzt gerade bewusst meinen Aktionismus herunterfahren und still werden, für das Heilige, das an mir geschehen will?

Erlaube dir, ganz geboren zu werden! Gott segne dich!
Hoffnungsvolle Grüße Theophilos


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

https://www.ebk-blumenmönche.de/

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

https://www.ebk-blumenmönche.de/2021/04/08/sei-ruhig-unvernunftig/

Komm´ zur ultimativen 3G-Party

Hallo ihr mit Liebe Infizierten,

Mose sprach: Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Du sollst nichts dazutun und nichts davontun. 5.Mose 13,1

Wer feiern will, muss zuerst die aktuellen Corona-Verordnungen studieren. Wieviel Leute darf ich überhaupt einladen? Müssen wir mit Maske die Sektgläser erheben, um auf unser Wohl anzustoßen? Sollte jeder der Tanzen und Singen will noch zusätzlich getestet sein? Geimpft, Genesen, Getestet verspricht uns die Rettung. 3G als magisches Versprechen, nicht von einem raffgierigen Virus verschlungen zu werden. 3G als die Erlösung des größten Übels, das über die Menschheitsgeschichte gekommen ist. Doch sind diese Regeln wirklich die erhoffte Befreiung? Oder riecht das nicht viel mehr nach Frust statt Fest?

Weihnachten geht anders. Bethlehem ist der Game Changer. Alter Kuhstall, großes Fest, exotische Sterne am Himmel und Engel in Ekstase. Am knarrenden Eingangstor die Einladung auf schrumpeligem Karton: WILLKOMMEN zur 3G-PARTY! Wir feiern das größte GESCHENK. Du bist GELIEBT und GERETTET! Kommt ganz dicht an die Krippe heran und lasst euch maximal infizieren. Haltet so wenig Abstand wie möglich, dass ihr in den größten Genuss eines himmlischen Wunders kommt. Legt eure Masken ab und saugt den Atem dieses kleinen Christkinds auf. Es will dir so zu Herzen gehen, dass es in dir geboren wird. Halte dich an diese Regel, sie wird dich durch das Übel deiner Tage retten. Nimm nichts von dem Geist weg, mit dem dich dieses Kind infizieren will, dann hast du Vollschutz für alle Zeit. Egal wie wohlgesonnen oder zermürbend dir das Leben im Außen begegnet, du bist in geliebt sein geboostert. Dieses Geimpft sein wirkt in jeder Zelle deines Körpers, dass du gehalten, geborgen, getröstet, geadelt und gerecht gesprochen bist. Diese 3G-Party ist die beste Einladung die dir an Weihnachten serviert wird. Mache dein Leben zum Game Changer.

Wie will ich diese 3G-Regel für mich ganz persönlich nehmen?

Erlaube dir in Liebe zu baden und auch deine Menschwerdung zu feiern. Gott segne dich an diesem Weihnachtsfest!
Ich sende dir meine ganze Liebe und Dankbarkeit für den Weg, zu dem wir gemeinsam aufgebrochen sind.



Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

https://www.ebk-blumenmönche.de/

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

https://www.ebk-blumenmönche.de/2021/04/08/sei-ruhig-unvernunftig/

Dein Traumprinz ist da

Hallo ihr lieben Überglücklichen,

Verlass mich nicht, Herr, mein Gott, sei nicht ferne von mir! Ps 38,22

Wer kennt nicht dieses ans Herz gehende Wintermärchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel?“ Seit über vierzig Jahren wird es um die Weihnachtszeit auf verschiedensten Kanälen ausgestrahlt. Die Drehorte wie Mortizburg  oder die alte Burg in Tschechien sind zu Kultstätten für tausende von Touristen geworden. Der Mythos Aschenbrödel hat über Generationen hinweg, die Herzen dahinschmelzen lassen. Selbst der damalige Prinzen Darsteller schwärmt heute noch liebevoll von seiner Prinzessin. Auf eindrückliche Weise hat diese Geschichte die tiefste Sehnsucht der Menschen getroffen. Traumhaft finden zwei bildschöne Gemüter ihr Glück. Kaum einer, der sich nicht von diesen knisternden Gefühlen in Bann ziehen lässt. Ein erfüllender Moment, die oder den Richtigen gefunden zu haben.

Das Unglück, das viele heutzutage empfinden, dass zwischen diesem Traum vom Glück und unserer tatsächlichen Wirklichkeit, so eine große Lücke klafft. Wenn demonstrierende Bürger auf Deutschlands Straßen einem Großaufgebot von Polizei gegenüberstehen, fühlt sich das nicht so sehr nach Frieden, Harmonie und Glück an. Unsere Gemüter sind aufgebracht, über der Perspektivlosigkeit, die gesellschaftlich und persönlich für das kommende Jahr vor uns stehen. Irgendwo sehnt sich jeder nach „Ankommen“, nach Happy End. Ich will mich doch nicht in der Hilflosigkeit unserer Tage auflösen. – Die Heilige Nacht holt das Märchen in die Realität. Das Kind auf Stroh, ist Licht im Nichts. In der Unwirklichkeit unseres Daseins, wird in dem Christus-Geist das Glück in uns geboren.

Ab heute brauchst du nicht von besseren Zeiten träumen. Dein Traumprinz wurde geboren. Heute bist du zum Glück deines Lebens eingeladen. Du bist nicht verlassen, weil Ewiges als Frieden in dir wohnen will.

Wie darf diese Gottesnähe heute zum Glück meines Lebens werden?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich an diesem Heiligen Abend!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

https://www.ebk-blumenmönche.de/

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

https://www.ebk-blumenmönche.de/2021/04/08/sei-ruhig-unvernunftig/

Mache erfrischende Dehnungsübungen

Hallo ihr lieben Herzensanliegentrainierer,

Lasst uns unser Herz samt den Händen aufheben zu Gott im Himmel.
Klag 3,41

Dieses Jahr wurden wir in einen sportlichen Entwicklungsprozess hineingenommen. Eigentlich wollten wir nur eine neue Internetseite, die dem heutigen Standard entspricht. Doch dann kam die Frage zurück: Wer seid ihr? Was wollt ihr? Was ist euer Leitbild? Huch, das forderte uns heraus, uns auf unsere Regel zu besinnen. Da steht u.a.: „Wir betrachten uns als Mitschöpfer und Mitgestalter dieser Welt. In dem griechischen Begriff „Kecharismai“ sehen wir uns als von Gott beschenkte und begnadete Gefäße, die Gaben aus der ewigen Welt auf die Erde bringen.“ Nach Analyse der alten Webseite und Logos war klar, dass diese Botschaft  außen nicht ankommt. Somit neuer Entwurf. Der bisherige Bettler in unserem Symbol stand auf und streckte stilisiert in einer Blume die Hände gen Himmel. Eine enorme Verwandlung mit der es sich zu identifizieren galt.

Körpersprachlich ist ein riesiger Unterschied zwischen einem knienden, nach vorn gebeugten und die Hände ausstreckenden Bettler und einem, der senkrecht sich aufrichtet und die ganzen Arme nach oben ausstreckt. Hier wechselt eine bedürftige Opferhaltung in einen empfangenden Mitgestalter, der Leben befruchtet und segnet. Die Haltung des Herzens wird vom Bettelnden zum Beschenkten und Gebenden. Das erfüllt Kecharismai mit einem lebensbejahenden, offenen, wachstumsfreudigen Ausdruck. Uns als Blumenmönche lädt es zu erfrischenden Dehnungsübungen ein, uns unter einem Logo zu sehen, das uns quasi herausfordert, in einer neuen Herzenshaltung unsere eigentliche Bestimmung zu leben. Wo Herz und Hände sich gen Himmel aufheben, ist meine tiefste Absicht mit einer anderen Welt verbunden.

Wenn du deine Hände gen Himmel ausstreckst, wieviel Kraft würde dadurch auf die Erde kommen? Würde es da nicht Weihnachten werden?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

https://www.ebk-blumenmönche.de/

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

https://www.ebk-blumenmönche.de/2021/04/08/sei-ruhig-unvernunftig/

Wie Weihnachten von Groll befreit

Hallo ihr lieben Begnadeten,

Der Herr sprach: Ich habe vergeben, wie du es erbeten hast. 4. Mose 14,20

Ärgerst du dich über das, was du gerade tust? Das kann deine Arbeit sein; oder du machst etwas, gegen das du innerlich Widerstand leistest. Grollst du jemand unausgesprochen, der dir nahe steht? Siehst du, wie diese Stimmung die du ausstrahlst, dich und andere um dich herum vergiftet? Schau genau hin. Gibt es da auch nur die geringste Spur von Ärger, Unwilligkeit? Wenn ja, dann beobachte deine Gedanken, was sie bewegt. Schau auf die Gefühle, wie dein Körper auf diese Gedanken antwortet. Fühlen sie sich angenehm oder unangenehm an? Hast du es wirklich selbst gewählt, diese Stimmung in dir zu haben? Tatsache ist, dass du gegen das, was gerade ist, Widerstand leistest. Du erschaffst Unglück und Konflikt zwischen innen und außen. Dein Unglücklichsein verschmutzt dein inneres Sein und das deiner Mitmenschen. Die Verschmutzung des Planeten ist nur die Spiegelung im Außen von einer psychischen Verschmutzung im Innen. Es ist der Spiegel für Millionen von Menschen, die keine Verantwortung für  ihren inneren Raum übernehmen. – nach einem spirituellen Meister.

Übermorgen wird weltweit hinausposaunt: Euch ist heute der Heiland geboren. Mit diesem Ruf, wird die befreiendste Botschaft aller Zeiten proklamiert. Da wird Jesus geboren, dessen Leben und Sterben nur Gnade und Erlösung zum Thema hatte. Der Dreck muss weg! Weggeben von dem was auffrisst, war sein Leben. Der Widerstand zu dem was ist, darf sich auflösen. Alles was sich jetzt ereignet ist Gegenwart. Damit ist Gott mit gestern und heute im Reinen. Es ist vergeben. Gnade ist, ich lebe im Jetzt, so wie es ist. Erlösung heißt, ich lasse Groll und Ärger los. Ich bin frei.

Zu wem oder was stehst du im Widerstand? Wo wehrst du dich gegen das was war und das was ist? Wie befreit könntest du sein, wenn du den Kampf gegen das was ist, wie es ist, loslassen und vergeben würdest?

Welchen Groll will ich loslassen, damit es in mir Weihnachten wird?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

https://www.ebk-blumenmönche.de/

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

https://www.ebk-blumenmönche.de/2021/04/08/sei-ruhig-unvernunftig/

Tanze kraftvoll durch die Pandemie

Hallo ihr lieben ins Höchste Vernarrten,

Wer ist der König der Ehre? Es ist der Herr, stark und mächtig, der Herr, mächtig im Streit. Ps 24,8

Wer hat nicht Vorbilder, die er verehrt? Es sind Idole, die wir anhimmeln. Wir haben jemand vor Augen, der uns gefällt, in einer Eigenschaft, einem Verhalten oder Wissen, das wir bei uns noch nicht sehen. Dem Modell streben wir nach. Von diesem Lehrmeister lassen wir uns inspirieren. Ihre Art unter Menschen zu wirken, wird zu unserer Messlatte, die wir erreichen wollen. Ideale setzen in uns Kräfte frei, die aus Bewunderung zum Antrieb werden. Wir wachsen und entwickeln uns in Richtung unseres Idols. An Fans und Followern sehen wir, mit wem sie sich identifizieren.

Diese Stars prägen Generationen, sei es in der Musik, im Fußball, der Mode oder auch im wissenschaftlichen und spirituellen Bereich. Johann Sebastian Bach hatte eine eigene Marke der Verehrung: Soli Deo Gloria – Gott allein die Ehre. Dieses „Anhimmeln“ schuf eine Musik, die zu den Genialsten aller Zeiten gehört. Der Grat dessen, wen oder was wir verehren, prägt die Gestaltung des ganzen Lebens. Wo wir uns die Frage stellen, was ist wohl das Non plus Ultra an Verehrung, das uns über alles erhebt, stehen wir vor der Frage: Wer ist der König der Ehre? Wer ist es, der mich über den täglichen Schlamassel hinaushebt? Es ist der, der Gott für sich persönlich nimmt. Ich identifiziere mich mit der Kraft und dem Leben, die unabhängig sind, von dem was mich umgibt. In dieser Verherrlichung prägt mich ein Geist, der nicht von dieser Erde ist.

Liegt darin nicht der Schwung, elegant und kraftvoll durch eine Corona-Pandemie zu tanzen? Wohin könnte sich die Menschheit entwickeln, wenn sie ihre Ideale im Ewigen festmacht?

Was will ich heute verehren, das mich unendlich stärker werden lässt?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

https://www.ebk-blumenmönche.de/

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

https://www.ebk-blumenmönche.de/2021/04/08/sei-ruhig-unvernunftig/

Sei, wer du wirklich bist

Hallo ihr lieben Goldschätze,

Ich habe die Erde gemacht und den Menschen auf ihr geschaffen. Jes 45,12

Als ich gestern mit einer guten Freundin durch unser Anwesen ging, durchzuckte mich selbst ein tiefer Schauer. Wir besichtigten Kirche, Theater, Ordenshaus und blieben im Tiefkreuzgang, im Meditationsraum hängen. Mit Musik ließen wir diesen Raum in seiner unendlichen Stille auf uns wirken. Wir spürten die heilende Kraft, die von diesem besonderen Ort ausgeht. Bei der Frage, wie diese verwandelnde Stätte genutzt wird, musste ich leider sagen, – viel zu wenig. Eine Tragik, heilige Räume zu haben, die für gebeutelte Menschen ein Retreatort sein können, um an Leib und Seele zu genesen. Es bräuchte einen beherzten Sponsor, und eine Handvoll brennender Seelen, die diese Goldgrube zum Leben erwecken, um den wertvollsten Dienst an Menschen auszurichten.

Geschaffen und nicht genutzt ist nicht nur ein Drama, sondern eine Zweckentfremdung und Ressourcenverschwendung. Wieviel Dinge wurden mit Herzblut erschaffen und versinken in der Bedeutungslosigkeit? Erde und Menschen, geschaffen zu einem heiligen Zweck. Von Gott gemacht, um Leben zu verherrlichen. Größte Lebensfreude hat sich Spielgefährden erschaffen. Die Absicht war Glück, Liebe und Frieden. Die Erde sollte mit Seelen überfüllt werden. Was ist aus diesem heiligen Gedanken geworden? Das Gottesgeschenk ist ein einziger Scherbenhaufen, der sich gegenseitig fertig macht und die Erde ruiniert. Gilt es da nicht aufzuwachen? Schreien katastrophale Zustände nicht nach Besinnung? Ist nicht die 4., 5. oder wievielte Welle nicht die Zeit, uns an unseren edelsten Wert zu erinnern?

Du bist ein Heiligtum Gottes. Du bist das Höchste der Gefühle, das über diese Erde läuft. Ist es da nicht Zeit, vor Ehrfurcht in die Knie zu gehen und dir an die Brust zu schlagen – ja, ich will sein, der ich wirklich bin? 

Welchen Schritt will ich heute gehen, der meiner Bestimmung entspricht?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

https://www.ebk-blumenmönche.de/

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

https://www.ebk-blumenmönche.de/2021/04/08/sei-ruhig-unvernunftig/

Deine Freude kann keiner bremsen

Hallo ihr lieben Unaufhaltbaren,

Es freue sich das Herz derer, die den Herrn suchen! Ps 105,3

Heutzutage könnte man eher verrückt werden, wenn man versucht das Schöne im anderen zu suchen. Es könnte einem die Galle hochsteigen, wenn man beobachtet, wie die Krone der Schöpfung sich gegenseitig abschlachtet. Es geht längst nicht mehr um geimpft oder ungeimpft, sondern um die Würdelosigkeit, mit der Andersdenkende abgeschlachtet werden. Die Stimmung ist elektrisch, die Freude verpufft, das Miteinander auf dem Gefrierpunkt. Wie könnte man in solch einer verfahrenen Situation noch schöne Gefühle haben? Wie kann man bei so viel Unvernunft noch Advent feiern? Ist es da nicht blauäugig sich zu freuen, wenn keine Annäherung zwischen Menschen möglich ist?

Unser Problem ist, das Problem im andern oder im Außen zu suchen. „Ich kann mich nicht freuen, weil mir der andere das Leben schwer macht. Wenn sich der andere anständig verhalten würde, hätte ich keinen Stress.“ Ich sehe mich von Widerstand umgeben, der unglücklich macht. Doch dieser Widerstand liegt einzig in meiner Vorstellung. Leben ist wie ein Fluss, der ins Meer will. Der Fluss ärgert sich nicht, wenn ein Felsen im Bachbett liegt, er fließt elegant drum herum. Die den Herrn suchen, wollen ins Meer. Darin liegt die ganze Dynamik des Lebens. Den Herrn suchen ist der stille, starke Sog, der nicht aufhaltbar ist. Leben fließt und fließt und fließt. Das ist die pulsierende Freude, die nicht ausgebremst werden kann.

Dir liegt ein fetter Brocken im Weg, was nun? Wer sollte dich aufhalten, wenn dein Weg klar ist? Weshalb den Widerstand beklagen, anstatt freudig weiterfließen und neue Wege bahnen? Die Suche nach Gott ist die Suche nach deiner Bestimmung, die dein Herz überschäumen lässt. Deine Freude ist unabhängig von allen Störfeuern dieser Welt.   

Was suche ich, was treibt mich an und ist die Quelle meiner Freude?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich an diesem 4. Advent!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

https://www.ebk-blumenmönche.de/

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

https://www.ebk-blumenmönche.de/2021/04/08/sei-ruhig-unvernunftig/

Sieh das Heilige im andern

Hallo ihr lieben Edelgeschöpfe,

Gott schuf sie als Mann und Frau und segnete sie und gab ihnen den Namen „Mensch“. 1.Mose 5,2

Wir werden hier Zeuge der heiligsten Geburt. – Der Menschwerdung. Ewiges Sein segnet die Erde mit Nachwuchs. Die Lebensfrucht Gottes kommt auf die Welt. Wo sich der Schöpfer ohne Raum und Zeit entäußert, entsteht der „Mensch“. Diese Geburtsstunde ist das Fest unserer Zeugung aus Gott. Alle Wesen haben von Anfang an die Urnatur. Alle Wesen haben von Anfang an Gottesnatur. Die Schöpfung, die sich auf dieser Erde ereignet ist die unbefleckte Empfängnis der göttlichen Natur im Menschen. Genesis ist, wo Gott als Mann und Frau die Erde betritt. Im Menschsein spiegelt sich der Schöpfer, der in allem an Zeugung und Erschaffen denkt, wo er sich von seiner männlichen und weiblichen Seite zeigt.

Die Menschwerdung Gottes hat nicht erst an Weihnachten begonnen, als Jesus geboren wurde. Dieses Christkind, das wir bald feiern, kam als Licht zur Welt, um uns an unser Licht zu erinnern. An der Krippe sollen wir erkennen, dass Menschwerdung schon von Anfang an war. Wir sollen nicht nur über das Wunder staunen, das da im Stall geboren wurde, sondern damit das Wunder an uns erkennen. Als Mann und Frau sind wir eine vollwertige Schöpfung, die segensreich auf dieser Erde erschaffen. Da gibt es kein schwaches oder starkes Geschlecht. Bei Gott lernen wir die höchste Wertschätzung für die Frau, die in unserer Gesellschaft und vielen Völkern und Religionen dieser Welt eine untergeordnete Rolle spielt. Im weiblichen Zyklus spielt sich kosmische Schöpfung ab. Daran erkennen wir, wie ursprünglich allein sie mit ihrer Gottesnatur verbunden ist.

Wie gelingt es, dass wir voreinander in Hochachtung in die Knie gehen und uns nicht als eine*r definieren, die*der seine Herkunft vergessen hat? Wie können wir dem „Mensch“ mit heiligem Respekt begegnen? 

Wie würdest du dich verhalten, wenn du im andern das Heilige erkennst?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

Interview: https://youtu.be/078yPozs2Tw

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

Geh online mit deiner Leidenschaft

Der Herr ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.
Klagel 3,24

Wir kennen den Rechner, der neben unseren Füßen steht und den Bildschirm auf dem Schreibtisch, die die Hardware unserer Arbeit sind. Doch so hypermodern das Design auch sein mag, noch passiert damit nicht viel, wenn da nicht ein Betriebssystem und Programme aufgespielt werden. Diese Software ist online mit dem weltweiten Netz verbunden und wird laufend aktualisiert. Wir vernetzen uns, wir Zoomen und treffen uns digital, tauschen aus, studieren und lernen, wir arbeiten damit im Homeoffice und verdienen damit unser Geld. Doch was wäre, wenn dieses technische Prinzip, der Spiegel unseres Lebens ist?

Unser Körper ist die Hardware mit einigen Grundfunktionen, um starten zu können. Die Seele ist die Software, die mit dem universellen Netz verbunden ist. Die Software bestimmt die Programme, die in diesem Rechner abgespielt werden. Durch die Online Verbindung ist die Seele in Dauerkontakt mit dem ewigen Rechenzentrum. In meinem Körper findet dann ständig das Ereignis einer anderen Welt statt. Durch die Seele im Körper, ist unser Dasein die Schnittstelle zwischen Himmel und Erde. In dem Moment, in dem ich mich lediglich mit meinem Körper identifiziere, reduziere ich mich auf ein mechanisches Gerippe, das nur der Rahmen für ein unerschöpfliches Programm ist. Wenn die Seele Teil von Gott ist, dann ist da eine ständig brodelnde Leidenschaft für das Leben in mir. Die Online Verbindung ist der Gott in Ekstase, der sich in mir austobt.

Deine Hoffnung ist das grüne Licht, wenn du im Netz online bist. Deine Seele empfängt alle Weisheit der ewigen Welt, die bei dir ankommen will.  

Was würde sich für ein Programm in mir abspielen und mich in Ekstase versetzen, wenn meine Seele online wäre?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

Interview: https://youtu.be/078yPozs2Tw

telegram: https://t.me/brudertheophilos
https://www.instagram.com/bruder_theophilos/

#glaubensimpulse, #dubistberufen, #seigesegnet, #seminare

Du bist eine heilige Inszenierung

Der Herr, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden. Jos 2,11

Irgendwie glauben doch die meisten an den lieben Gott, an ein höhere Macht, oder eine endlos fließende Energie. Selbst Quantenforscher wie Einstein erkennen: „Jeder, der sich ernsthaft mit der Wissenschaft beschäftigt, gelangt zu der Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist manifestiert – ein Geist, der dem des Menschen weit überlegen ist.“ Überall ist dieses Ahnen, da ist über uns so viel mehr, was alles übersteigt. Doch was hat diese unfassbare Macht mit mir zu tun, wenn ich meine Schicksalsschläge und die Brennpunkte dieser Welt sehe? Wenn ich nicht weiß, wie bringe ich mein Geschäft durch und wie werden die Flüchtlinge an der Grenze zu Belarus den Winter überleben?

Solange ich Gott außerhalb von mir oder über mir sehe, schmort diese Erde in ihrem eigenen Saft. Da ist nichts zu sehen von dem Licht, das sich in aller Finsternis ausbreiten will. Da weht kein frischer Geist, der in das Elend dieser Welt hineinwirkt. Der Gott im Himmel und auf Erden, ist der Heilige, der in Menschen diese Erde betritt. Dieser Gottes Geist beseelt Menschen. Die Seele in mir, ist die lebendige Gegenwart Gottes auf Erden. Jesus sagt: Ich bin alle Tage bei euch. Ich bin Teil von euch. Gott ist nicht weg, sondern er identifiziert sich mit mir. Wo ich mich von Gott getrennt sehe, wo ich Gott in der zweiten Person betrachte, entziehe ich dieser Erde die Gottesgegenwart. Wo ich Gott nicht ganz persönlich nehme, kommt kein Friede auf die Erde. Ich brauche nicht auf einen handelnden Gott warten, wenn ich sein Handeln auf Erden bin.

Wo sehe ich Gott noch außerhalb von mir? Wie würden die Krisen dieser Welt aussehen, wenn sich jeder Mensch, als heilige Inszenierung erkennt?     

Welche Not ruft heute nach deinem entschlossenen, heiligen Eingreifen?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

Schenke dir heilendes Jetzt

So spricht der Herr: Dein Schaden ist verzweifelt böse, und deine Wunden sind unheilbar. Doch, ich will dich wieder gesund machen und deine Wunden heilen. Jer 30, 12.16.17

Niemandes Leben ist gänzlich frei von Schmerz und Kummer. Geht es nicht darum zu lernen, mit ihnen zu leben, anstatt zu versuchen, sie zu vermeiden? Der größte Teil menschlichen Schmerzes ist unnötig. Solange der unbeobachtete Verstand dein Leben regiert, erschaffst du den Schmerz selber. Der Schmerz, den du jetzt erschaffst, entspringt aus deiner Ablehnung dessen, was ist, aus deinem unbewussten Widerstand. Die Intensität des Schmerzes hängt vom Grad des Widerstandes gegenüber dem gegenwärtigen Moment ab, und der wiederum, wie stark du mit deinem Verstand identifiziert bist, schreibt ein spiritueller Lehrer.

Wenn wir jemand Gesundheit wünschen, oder aussprechen, Hauptsache gesund, dann beziehen wir uns meist nur auf den Körper. Doch Gesundheit ist viel umfassender. Der Schaden, der verzweifelt böse ist, ist unser Leben, das die Gesamtzusammenhänge verloren hat. Die unheilbare Wunde ist die Trennung von Leib, Seele und Geist, die wir machen und uns damit von der Gegenwart Gottes abschneiden. Wo wir den gegenwärtigen Moment verlassen und an der gestrigen Enttäuschung festhalten, leiden wir. Viele Krankheiten entstehen, weil wir nicht vergeben können. Damit lassen sich Magengeschwüre produzieren. Die Wunden die Gott heilt, entstehen auf Vertrauenswegen ins Leben. Ich halte nicht mehr verbissen an erdrückenden Lasten fest. Das Ja an diesen Moment heilt.

Wo füge ich mir selbst Schmerz zu, in dem ich mich in meiner Vergangenheit oder Zukunft bewege? Was möchte gesund werden, wenn du deinen Widerstand gegen das was jetzt gerade ist aufgibst? 

Welchem Krankmachenden, will ich heute das heilende Jetzt schenken?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

per WhatsApp +49 174 3387611

Fühle dich wie im Urlaub

Ich bin ein Gast auf Erden. Ps 119,19

Als ich vor zwei Wochen zu Impulsen in ein Hotel in den Schwarzwald eingeladen war, tickten für mich schlagartig die Uhren anders. Ich hatte mir jede Menge Arbeit mitgenommen, um in diesen Tagen einiges von meiner Aufgabenliste abtragen zu können. Doch es kam ganz anders. Ich war Gast, in einer anderen Welt. Der Ablauf des Hauses und die traumhafte Winterlandschaft draußen bestimmten die Tage. Mein verbissener Arbeitsdruck löste sich auf und ich genoss die Spaziergänge im Schnee und verwöhnte mich am Frühstücksbuffet. Dem Rücken gönnte ich eine Massage und dem Gaumen ein abendliches 5 Gänge Menü. Als Gast erlebte ich die Schönheit des Momentes und schöpfte die Zeit aus.

Wo ich Gast auf dieser Erde bin, geschieht mit mir Entscheidendes. Da bin ich in dieser Welt, doch nicht von dieser Welt. Ich identifiziere mich nicht mit dem Ort an dem ich mich befinde. Ich bin ein Durchreisender der kommt und wieder geht. Ich kann mich voll auf den Moment einlassen und die Schönheit des Augenblicks in Dankbarkeit genießen. Als Gast genieße ich den Ausnahmezustand meines Lebens. Ich bin offen für den jetzigen Moment, den ich unbefangen wahrnehmen kann. Wo mir bewusst wird, ich bin hier Gast, löse ich mich vom Drama meiner Tage. Da wird mir klar, ich bin ein*e Heilige*r auf Durchfahrt. Ich komme von einem Königreich und schaue mal hier vorbei. Ich bin hier ein Gottes Kind auf Urlaub. Ich komme von einem ewigen Stern, um hier Lichtspuren zu hinterlassen.

Wieviel Druck würde von dir abfallen, wenn dir bewusst wird, wer du wirklich bist? Wie würdest du deine Zeit auskaufen, wenn dir klar wäre, all der Stress, den du erlebst, ist nur ein Gast-Spiel? Welcher Sinn käme in dein Leben, wenn du entspannt die Zwänge loslassen könntest? 

Wie wird dein heutiger Tag sein, wenn du ihm als Gast begegnest?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

Erkenne deinen wahren Wert

Herr, lass den Geringen nicht beschämt davongehen. Ps 74,21

Scham ist ein natürliches Gefühl, genauso wie Liebe, Wut oder Trauer. Wer sich schämt, empfindet etwas, das man sieht oder hört als entwertend, entehrend oder sozial unangemessen. Scham ist ein Gefühl das einem die Angst vermittelt, sich lächerlich zu machen oder jemand anderen zu beschämen. Dieses Gefühl hängt immer ganz von den zeitlich und regional begrenzten Moralvorstellungen ab. Im Christentum entstand die Scham nachdem Adam und Eva von den verbotenen Früchten gegessen hatten und sich anschließend ihrer Nacktheit bewusst wurden. So wie wir uns für etwas schämen, empfinden wir uns als klein, gering, schuldig und wertlos. Scham gehört zu den schwächenden Gefühlen, die wir kennen.

Wo wir uns unserer Nacktheit bewusst werden, erkennen wir, dass wir für eine viel größere Beziehung geschaffen sind. Der tiefste Punkt unserer Gebrechlichkeit schreit nach Gott. Scham sehnt sich nach Frieden. Sie ruft nach dem Einssein mit dem, von dem sie ausgegangen ist. Die gefühlte Wertlosigkeit offenbart den Mangel, des abgeschnitten seins von Gott. Sie will ihren Wert zurück erlangen, den sie in Gott hat. Herr, lass den Geringen nicht beschämt davon gehen, ist das sich öffnen für die Größe, mit der sich Gott in uns ereignet. Es ist der Schrei nach der Barmherzigkeit, sich nicht nur in der Nacktheit seines Menschseins zu begreifen, sondern als ein Schöpfungsimpuls, der auf diese Erde gepflanzt wurde. Damit beziehe ich mich auf meinen Wert, der in meinem in Gott sein liegt. Ich vereinige mich mit dem, von dem ich nie getrennt war. Das ist Gnade.

Welches gering schätzen in dir, sehnt sich nach dieser Wertschätzung? Wo willst du deiner Nacktheit begegnen, um dein Einssein mit dem Schöpfer zu erfahren? Was machst du mit dem großen Ja, das über dir steht?

Wie kann ich mir meinen Wert bewusst machen, den ich in Gott habe?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

Eine atemberaubende Propaganda

Ich will meinen heiligen Namen kundmachen unter meinem Volk Israel.
Hes 39,7

Vielleicht hätten sie jemand fragen sollen, der sich damit auskennt, heißt es in der Werbung. Oder „Vitamin B“ macht das Leben leichter. Wenn du die richtigen „Beziehungen“ hast, gehen manche Dinge fast von selbst. Wer den richtigen Namen kennt, dem gehen Türen von ganz alleine auf. Einen Kunden mit dem Namen ansprechen, schafft immer wieder neu erhöhte und erstaunte Aufmerksamkeit. Hinter einem Namen steht eine Person oder ein Programm, die der Schlüssel für mein Anliegen ist. Der Name Mercedes steht für gutes Fahren, bei höchster Sicherheit.

Das Leben an sich ist eine Massenkundgebung eines heiligen Namens. Es posaunt den Zugang zum Allerheiligsten hinaus. Im Schlachtfeld unserer Tage läuft eine atemberaubende Propaganda Aktion, wie heil machen geht. Ein Gott der seinen heiligen Namen kundmacht, startet eine riesige Werbekampagne für eine Liebesbeziehung. In das Unheil unseres gereizten Miteinanders, kommt die alles erlösende Befreiung. Ein Name, der für das Gutmachen steht. Ein Name, der Liebe für das alles verbindende Heilmittel gestresster Beziehungen ausgießt. Diese Kundmachung ist die radikalste Antwort, auf allen Unfrieden, den wir erleben. Dieser heilige Name will sich tief in uns eingraben und maximales Vertrauen ins Leben wecken. Dieser Name sind Vaterarme, die uns umschlingen wollen. Es ist eine Gottesbeziehung, die in den Kern unseres Gemütes eindringen will.

Diese Werbung geht an dein Urvertrauen. Sie will dich einladen, nicht auf Sicherheiten zu bauen, die irgendwann sowieso wieder wegbrechen. Sie will deinen Mut wecken, dich in allen Unsicherheiten voll ins Leben zu werfen, in dem tiefen Glauben: Es ist das Beste, was ich jetzt tun kann.

Was kann deine Beziehung zu dem heiligen Namen heute entkrampfen?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich an diesem 3. Advent


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

Höchste Weisheit will dich erfüllen

Der Herr macht zunichte die Pläne der Völker. Ps 33,10

„Der Philosoph Descartes glaubte, er habe die fundamentalste Wahrheit gefunden, als er seine berühmte Aussage machte: „Ich denke, also bin ich.“ In Wirklichkeit drückte er damit den grundlegendsten Irrtum aus, in dem er Denken mit Sein und Identität mit Denken gleichsetzte. Der zwanghaft Denkende, also fast jeder, lebt in einem Zustand von scheinbarer Getrenntheit, in einer komplexen Welt ständiger Konflikte, die ein Spiegel für die wachsende Zerstückelung des Verstandes ist. Der Zustand von Frieden und die Einheit mit dem Leben, entspringt jedoch nicht aus dem Denken, sondern der Einheit mit dem Sein und dem wahren Selbst. Das zu erkennen ist nicht nur das Ende allen Leidens und der ständigen Konflikte im Innen und Außen, sondern auch das Ende des versklavten, zwanghaften Denkens. Was für eine unglaubliche Befreiung!“ – schreibt Eckard Tolle.

Die Pläne der Völker entspringen den Gedanken von Menschen und deren Wahrnehmung der Welt. Auch der klügste Kopf, kann damit nicht den Frieden auf Erden schaffen, nach dem wir uns alle sehen. Gedankliche Konzepte können nicht mit einem für diese Erde bestimmten Instrument ein Sein erfassen, das sich in einem unendlichen Raum bewegt. Daher unterscheidet die Bibel zwischen der Weisheit des Verstandes und der Weisheit des Geistes. Wo wir Lebenszusammenhänge erfassen wollen, lassen sich die nicht „herbeidenken“, sondern im Vertrauen erfahren. Unser Nicht-Wissen gibt sich dem Sein hin. Der Verstand lässt los, um frei zu werden für den Heiligen Geist. Viele Konflikte lassen sich deshalb nur schwer lösen, weil sie aus dem Verstand und nicht dem Geist heraus gelöst werden wollen. An der Grenze unseres Denkens, erkennen wir Gottes Plan.

Wenn dein Leben in einer viel größeren Realität steht, als dein Denken erfassen kann, wie willst du dich der Weisheit dieses Geistes öffnen? Welche Gedanken hindern dich, der höchsten Führung zu vertrauen?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

Niemand klagt dich an

In meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Jes 60,10

Was wäre, wenn es das Thema Schuld gar nicht gibt? Was wäre, wenn dieses alles belastende Thema, ein rein menschliches Problem ist? Beim Unfall suchen wir den Schuldigen, damit klar ist, welche Versicherung zu zahlen hat. Beim Hagelschaden ist das Unwetter schuldig. Bei einer Brandkatastrophe wird die Ursache ermittelt, um die Haftungsfrage zu klären. Wie viele Vorwürfe steigen in uns auf, gegen diejenigen, von denen wir uns ungerecht behandelt fühlen? Es ist notwendig, einen Schaden eindeutig juristisch zu klären und die Folgen eines Vergehens auszutragen, jedoch von Schuld verfolgt zu werden, ist im Leben nicht vorgesehen.

Bei Gott gibt es keine Schuld. Von ihm aus gibt es nichts was uns anklagt. Über ihm ist der Himmel immer offen. Sobald ich einen Vorwurf gegen jemand erhebe, muss ich mich an Vergangenes erinnern. Um Schuld zu benennen, muss ich die Gegenwart verlassen und mich in die Vergangenheit begeben. Gott ist gegenwärtig, da gibt es kein gestern. Die reine Gottesgegenwart ist eine schuldfreie Zone. Wo ich auf Vergangenes zurückblicke, stelle ich mich selbst ins Drama. Das ist das unfassbare Geschenk der Gnade, dass mich im Hier und Jetzt nichts anklagt. Wenn Gott mich in seinem Zorn geschlagen hat, dann hat mich glühende Retterliebe im Schicksal in die Gegenwart geholt. Das ungerechte Urteil will uns wie Jesus an unser Kreuz heften, dass dadurch das Leben erwacht.

Nichts im Leben steht gegen dich. Selbst im Unrecht, das dir widerfährt, will dich Erbarmen umarmen. Dein Leben ist frei von der Anklage, du wärst nicht gut genug. In der Gegenwart bist du in erlösende Gnade gehüllt. 

Wo kann ich heute befreit aufatmen, wenn mich niemand anklagt?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll

Öffne dich dem machtvollen Ereignis

Der Tag des Herr ist groß und voller Schrecken, wer kann ihn ertragen? Doch auch jetzt noch, spricht der Herr, kehrt um zu mir von ganzem Herzen!
Joel 2, 11-12

Was wäre, wenn das was wir ein Leben lang von christlichem Glauben und Kirche gelernt haben, nur ein winziger Ausschnitt dessen ist, was die wahre Größe eines unendlichen Gottes ist? Wie würde sich das anfühlen, wenn das was wir bisher geglaubt haben, nur die heruntergedimmte Essenz dessen wäre, was unser Verstand fassen kann? Was wäre, wenn der globale weltweite Umbruch von Kirche, Gesellschaft der Ansatz für einen kosmischen Dehnungsprozesses ist, der mit uns allen stattfinden möchte?

Wir wundern uns, wie wir alle bis auf die Knochen durchgeschüttelt werden. Schimpfend und kopfschüttelnd prallen die gegensätzlichsten Meinungen aneinander. Wo sind jetzt die Menschen, die wie eine Fackel im Feuer stehen und Licht in die Finsternis manifestieren? Wo sind die unerschütterlichen Heiligen, die verzagten Herzen wieder das Leben einhauchen? „Der Tag des Herrn ist groß“, will uns aus unseren nicht mehr tragfähigen Konzepten wachrütteln und unseren Kleinglauben erschüttern. Marianne Williamson sagt: „Wir fragen uns: Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, hinreißend, talentiert und fantastisch sein darf? Wer bist du denn, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Dich selbst klein zu halten, dient der Welt nicht. Wir sollen alle strahlen wie die Kinder. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.“

Was wäre, wenn deine tiefste Angst nicht das unzulänglich sein ist, sondern
dass du unermesslich machtvoll bist? Könnte es nicht sein, dass du dich vor der Herrlichkeit versteckst, die sich durch dich verwirklichen will?

Wie möchte ich mich heute diesem machtvollen Ereignis in mir öffnen?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich!


Tägliche „Mut-mach-Worte“ – inspirierend – frech – kraftvoll