Das Aber lässt sich nicht beeindrucken 

Gott lässt sich von nichts und niemand beirren, um seine Absichten zum Ziel zu bringen.
Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben.“

Jes. 57, 18
Gottes „Aber“ hält die Welt am Leben. Mag da vorgefallen sein, was da will, mögen Menschen ihren Dickkopf an ihm wundgelaufen haben, Gott trotzt allem. Wegen seines großen Zieles mit den Menschen, hat er mit der alten Art des Menschen einen endgültigen Strich gezogen. Der Mensch bietet mir zwar die Stirn, aber ich biete ihm Christus. Es lässt sich durch Schuld von seinen guten Absichten nicht mehr abhalten. Gott ist ein Widerstands-Gott, gegen alles was dem Guten aus dem Ruder läuft. Er wird sich nie mit der menschlichen Art abfinden, die ihm aus der Schule läuft. Sein Aber heißt Erbarmen für das Elend. Durch sein Aber macht er sich selbst frei von dem Frust, den menschliches Verhalten auslöst. Aber ist der Neuanfang an jedem Morgen, als wäre nie etwas gewesen. Dieses Aber ist Programm Gottes, das immer stärker ist als alles Unheil. Aber ist Gottes Lebenswille. Ich will heilen, führen und trösten. 
Trotz unseres Menschseins stellt er uns in seinen göttlichen Auftrag. Sein Wollen ist keine Absichtserklärung, sondern unser Programm. Das Aber schafft erneuerte Menschen, die diesen Umbruch in die Welt tragen. Wir leben das Trotzdem Gottes in unseren Tag. Wir hinterlassen die Spuren, dass sich Gott von nichts in der Welt beeindrucken lässt. Geleitete können heilen und trösten. Sie verkündigen die Hoffnung in allem Schrecken. Das Übel der Welt ist von Gott gesehen, aber es nicht der Maßstab unseres Handeln. Das Aber sieht in jeder noch so aussichtlosen Lage, den Weg des starken Lebenswillen Gottes.
Was hindert uns, diesem Lebenswillen zu vertrauen und in Vollmacht unseren Weg zu gehen?

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