Regiere königlich

 

Hallo, ihr lieben ADELIGEN, DIE IN HEILIGEN RÄUMEN AUS UND EIN GEHEN,

Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!
Ps 24,7 

Der Prinz kommt nicht aus historischen Büchern wie Grimms Märchen, sondern schaut gerade auf sein Handy und liest diese Zeilen. Ich grüße dich, seine Majestät die Prinzessin und Prinz von und zu Leben.

Ein königliches Sein ist dir in die Wiege gelegt. Würde ist die Krone, die dich ziert. Ein Hofstaat an hochkarätigen Bediensteten steht dir zur Seite. Du bist aus höchstem Hause und die Menschen warten darauf, von einem wohlwollenden Amtsinhaber fürstlich versorgt zu werden. Tatsächlich hört sich die Geschichte wie aus tausend und einer Nacht an. Was wäre, wenn Königskind zu sein dein Geburtsrecht ist?

Wie viele von euch finden es völlig übertrieben und realitätsfremd, sich so zu sehen? Wie viele von euch denken jetzt, da gehen dem Theophilos mal wieder die Fantasien durch? Doch was für ein König zieht hier ein? In der Adventszeit werden große Türen aufgerissen. Es kommt die Einstimmung auf eine königliche Geburt. Wir bereiten uns auf ein Fest vor, das mit uns zu tun hat. Wenn das Kind in der Krippe geboren wird, will das Licht in uns geboren werden. Wir feiern kein Ereignis von vor zweitausend Jahren, sondern reißen unsere Tore auf, für das Königliche, das in uns leben will.

Der König der Ehre zieht dort ein, wo du dich deiner Gotteskindschaft öffnest. In dir will der Palast aufstehen, der dieser Raum in dir ist, mit dem du unmittelbar mit dem ewigen Reich verbunden bist.

Lass dich einladen, die Türe in deine innere Welt weit aufzumachen. Wenn du diesen königlichen Raum betrittst, gehen Segensströme von dir aus, die die Erde verwandeln. Sei bereit, dich deiner königlichen Würde zu öffnen.      

Wo kehre ich heute in meine heiligen Räume ein, um dann königlich zu wirken?

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott schenke dir Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos


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2 Antworten

  1. … schön, lieber Bruder Theophilos! Mit Grimms-Märchen großgeworden, fühlte ich mich als die „eine“ Prinzessin. Nicht die Diener und der Reichtum herum begeisterten meine Kinderseele, sondern die schönen Kleider, Schuhe und schließlich der Prinz, der mich verwöhnte und liebte. Usw. usf…….
    Weihnachten, das Fest der Liebe, der großen geöffneten Tore, geschmückte Räume die einladen zum Festessen, zu herrlichen Geschenken, zum Schluss vielleicht ein Gang in die Kirche? Vielleicht!!! Neulich erzählte mir jemand, dass er in die Disco am Hl. Abend zum Tanzen gegangen war. Letztes Jahr! Und dieses Jahr wieder! Ist für ihn Weihnachten???!!!! Ich fragte nicht weiter. Hatte Angst vor der Antwort. Wollte sie nicht hören. Machte mir dennoch viel Gedanken, immer und immer wieder, das ganze Jahr hindurch. Ich komme zu keinem sinnvollen Ergebnis! Tanzen ja, sogar an Weihnachten – könnte ich mir sogar Zuhause vorstellen, nach dem Festessen und Geschenke verteilen und erhalten.
    Heute erinnert mich Dein Text an das Gespräch von vor einem Jahr, „Weihnachten in der Disco“! Naja, vielleicht kommt man über das Tanzen am Hl. Abend in der Disco auch zur Weisheit? Alles anzuklagen will ich nicht aber ich will es auch nicht hinnehmen, so ganz einfach………Ich lass es jetzt einfach so stehen. Vielleicht weißt Du, lieber Bruder Theophilos eine Antwort.

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