Der andere bist du

 

Hallo, ihr lieben LEBENDIGEN SPIEGELBILDER, VON ALLEM, WAS IST,

Wir demütigen uns vor unserem Gott, um von ihm den rechten Weg zu erbitten.
Esra 8,21 

Wir sind ein kurzer Lichtblitz des zeitlosen Urgrundes, der unser wahres Leben ist. Der Urgrund der Welt ist nicht Materie, sondern eine ungeteilte Existenz, die in Baum, Blume, Mensch und Tier aufscheint.

Materie ist geronnener Geist, sagt die Quantenphysik. Das Fundament unseres Wesens ist nichts Materielles, sondern ein lebendiger Urgrund, den wir rational nicht begreifen. „Es gibt keine Materie, sondern nur ein Gewebe von Energien, dem durch intelligenten Geist Form gegeben wird.“ (Louis de Brogle) „Die übliche Zweiteilung in Subjekt und Objekt, Innenwelt und Außenwelt, Körper und Seele ist nicht mehr angemessen“, sagt Werner Heisenberg – und „Das Universum hängt im umfassenden Sinne innerlich zusammen; alles Teile sind auf quantenphysikalischer Ebene aufeinander bezogen und untrennbar verbunden“ Max Planck.

Das, was ich in Wirklichkeit bin, ist demnach nicht das, was mir als Materie erscheint, sondern etwas umfassend Lebendiges, das mich kreiert und meine Person übersteigt. Hier blubbert mein Gehirn, weil es das nicht einordnen kann. Angesichts der Unfassbarkeit, was Leben überhaupt ist, kann ich mit all meiner Weisheit nur eines erkennen:

Mein Ich weiß nichts. Wo ich in die Wahrheit meines Seins eindringe, werde ich ein demütig Staunender. Der Gott, den ich als den Allgewaltigen da draußen wahrgenommen habe, ist das, was sich durch mich ausdrückt.

Obwohl ich mich als einen Handelnden begreife, handelt etwas in mir und durch mich, was weit mehr ist als ich. Was ich bin, ist Gott in Aktion.

Wenn du dich als solch einen Menschen begreifst, verstehst du dich anders, verhältst du dich anders und gehst anders mit anderen um. Da ist alles, was dich umgibt, Teil von dir. Du bist der andere. 

Wie gehst du heute mit dem um, was dir begegnet, wenn alles du bist?

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott schenke dir Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos


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2 Antworten

  1. … wenn dem so ist – und ich finde diese Gedanken wundervoll, passiert dennoch auch das Andere, nämlich der Ärger, der Stress, der Unwille, unheilvolle Gedanken, usw. Also die Zweiteilung wird offensichtlich. Bei starkem Willen, setze ich mich darüber hinweg und wähle die heilvollen Gedanken, die Freundlichen Worte, die liebevolle Art. Ich weiß: Ich müsste lernen, damit umzugehen. Ich möchte das gerne, dennoch, bei allem „starken“ Willen, ich schaffe das nicht und habe ich dem Druck des Ärgers nachgegeben, fühle ich mich wieder wohler und befreiter. Dabei meine ich nicht unheilvolles sich Durchsetzen und Wut und Ärger, sondern angemessene Reaktion und damit auch Entlastung. Ich bin dennoch ein friedliebender und freundlicher Mensch. Wehre mich dennoch gegen Ungerechtigkeit und Dummheit.

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