Wie du mehr siehst und hörst

 

Hallo, ihr lieben UNTER EINEN UNFASSBAREN HORIZONT GESTELLTEN,

Selig sind eure Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hören.
Matth 13,16 

Für ein Interview, das ich vor einem Jahr mit Veit Lindau führte, ernte ich immer wieder Unverständnis. Unter anderem sagte ich: Durch die Life Trust Coaching Ausbildung erlebe ich in meinem Denken einen gewaltigen Dehnungsprozess. Dieser trägt dazu bei, dass ich gerade alles infrage stelle, was mein Leben und meine vierzigjährige Klostergeschichte betreffen. Manch einer sieht darin ein Abweichen von meinen christlichen Werten und denkt sich dabei, ich wäre einem bösen esoterischen Geist verfallen. Den wenigsten gelingt es, mich direkt auf dieses veränderte Denken anzusprechen und fällen ihr Urteil über mich.

Was Jesus als das Glück betrachtet, sehen viele als Bedrohung. Er sieht die rosarote Brille, mit der wir maximal 0,002% der Wirklichkeit erfassen.

Um unser Gehirn nicht überzustrapazieren, filtern wir die Informationen, die wir aufnehmen, vereinfachen und pauschalisieren sie. Das, was wir wirklich wissen und erkennen ist ein winziger Klacks zu dem, was hinter dem ganzen Kosmos oder der Welt Gottes steht.

Glückselig ist der Mensch, der zu jeder Zeit erkennt: in der Tiefe weiß ich nichts und verstehe nichts. Ich staune einfach demütig vor der Unfassbarkeit des Lebens. Damit siehst du, dass du, sobald du dir ein Urteil über einen anderen erlaubst, deine Mini-Schablone über deine Welt stülpst.

Glückselig bist du, wenn du aufhörst mit urteilen und auch ein Denken integrierst, das dir noch fremd ist. Damit erweitern sich dein Leben und das, was alles möglich ist.

Wo machst du das reduzierende Filtersystem deines Gehirns zum Maßstab, über das, was du beurteilst?

Welch ein Quantensprung käme in dein Leben, wenn deine bisherige Vorstellung von Glaube der Welt, auch das integriert, was du seither verteufelt hast?

Ist das nicht der Anfang von Glück und Frieden?     

Wo dürfen meine Augen und Ohren heute mehr sehen und hören?

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott schenke dir Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos


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5 Antworten

  1. Lieber Theophilos,
    Urteile erzeugen Trennung.
    Immer wenn wir urteilen machen wir unsere Welt etwas kleiner und enger…. dadurch können wir immer weniger vom anderen erkennen und wahrnehmen….
    Das ist die umgekehrte Richtung… die zu Krankheit, Krieg und Tod führt.
    Alles ANDERE Respektieren und integrieren…(Ah…. das gibt es also auch?….) führt zu mehr Frieden…. Gesundheit…. Freude….. Bewusstseinserweiterung….

    ♥️Ich wünsche DIR und allen LESERN einen wundervollen Tag ♥️

  2. Danke für deinen Input. Ich kenne das gut auch aus meinem Leben. Wer zuviele Fragen stellt wird statt Antworten kriegen selber in Frage gestellt 😀. Ist zu hoffen, dass die Fragen doch da und dort nachhallen und Nachdenken auslösen.
    Wir sind alle auf dem Weg 😊
    Liebe Grüsse Brig

  3. Lieber Theophilos,
    danke, dass du diese Wahrheit in die Welt gibst.
    Unter Christen ist diese Sichtweise
    leider selten.
    Ich persönlich stimme dir darin voll und ganz zu.
    Viele Grüße vom Gärtner aus dem Erzgebirge und Jesus segne euch.🤠🎺

  4. … ja, lieber Ekkard Mehner, ist stimme Dir zu: „unter Christen ist die Sichtweise des Bruder Theophilos leider selten“. Es gibt eine Darstellung des Reifungsprozesses der Vernunft von Immanuel Kant. Man kann es bei sich selbst beobachten und lernen. Erste Stufe ist die Kindheit. In der Kindheit ist die Vernunft dogmatisch. Die zweite Stufe ist die der Pubertät. Hier wird hinterfragt und man wird skeptisch. Die Eltern widersprechen sich, sind unglaubwürdig. Erste Emanzipationsversuche und Ausbrechen aus gewohnten und erlernten Gegebenheiten werden mutig durchgesetzt. Endlich die letzte Stufe, das Erwachsenenalter. Kritik, kritisches überprüfen des Erlernten und der sogenannten Vernunft. Zweifel stellen sich ein. Man will es besser wissen, sich erklären, es verstehen, erlernte Wahrhaftigkeiten miteinander vergleichen. Alles wörtlich aus der Bibel entnehmen? Die Bibel verstehen lernen setzt voraus, dass ich Zusammenhänge und Kontext verstehen lernen muss. Hilfreiche Studien gibt es von vielen Seiten. Gute und schlechte. Eine der guten Hilfestellungen ist das Erleben mit sich selbst in „Life Trust Coaching“. Eine gute Möglichkeit über sich selbst etwas zu erfahren und lernen. Die Bibel kritisch hinterfragen und nicht alles wortwörtlich hinnehmen, wie die diversen Übersetzungen es unterbreiten. Lernen, das Richtige vom Unrichtigen zu unterscheiden.

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