Du bist unendlich wichtig

 

Hallo, ihr lieben ANDAUERND ERFRISCHEND NEUDENKENDEN,

So spricht Gott der Herr: Kehrt um und wendet euch ab von euren Götzen.
Hes 14,6 

Wie viele von uns erkennen, dass die meisten Menschen nicht das leben, was in ihnen leben will?

Was ist der Grund, weshalb dieses göttliche Charisma in uns, sich so wenig entfalten darf?

Fragen, die wir in unserem Seminar vor einer Woche zu erforschen suchten. Einer meiner größten Verhinderungsgründe war, dass ich es allen recht machen wollte, um meine Anerkennung nicht zu verlieren. Das Urteil anderer, war der Maßstab für mein Denken und Handeln. Als Menschenfreund verzichtete ich oft, auf meine innere Stimme zu lauschen. Um des vor anderen gut Dastehens willen, verriet ich mein Herzensanliegen. 

Natürlich sind das komplexe Verhaltensmuster, die in uns ablaufen, jedoch das Wertvollste in uns ausbremsen. Daher unternimmt das Leben alles, um diese Bremsen zu lösen. Kehrt um, ist die Einladung zum Gedankenswitch. Konrad Adenauer sagte einmal, zum Leidwesen seiner Mitstreiter: „Was geht mich mein dummes Geschwätz von gestern an. Wer will mich daran hindern, heute anders zu denken als gestern.“ Umdenken zeigt Größe. Im Umdenken zeigst du, wie wichtig du dich selbst nimmst. Du fängst an, dich selbst wertzuschätzen.

Umkehr ist der Weg nach innen. Du schätzt die Stimme in dir mehr als alle Stimmen, die von außen kommen. Das ist der mutigste Schritt, den du gehen kannst.

Genau hier entscheidet sich, ob du deiner inneren Führung folgst und über dich hinauswächst. Damit kommt dein göttlich inspiriertes Charisma in die Welt.

Du bist die wichtigste Person in deinem Leben. Wenn du nicht zu dir stehst, steht niemand zu dir. Daher kehre um und sei ein andauernd erfrischender Neudenkender.

Wende dich ab, von dem, was dich davor abhält.

Wo denkst du heute um, weil du so unendlich wichtig bist?

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott schenke dir Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos


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5 Antworten

  1. Neudenker ist ein schöner Begriff in einer Zeit, wo wir neue Worte für etwas finden müsen, was wir zum Ausdruck bringen möchten. Viele Ausdrucksweisen sind negativ besetzt und wir wagen sie nicht zu sagen, ja nicht einmal mehr zu denken, um nicht in ein politisches Zwielicht zu geraten. Neudenken ist etwas anderes als Querdenken und mag es wirklich göttlich inspiriert sein, wenn wir es in unseren Sprachschatz aufnehmen. – Danke für diesen guten Gedankenimpuls am frühen Morgen zum neuen Wochenbeginn.

  2. Ihr Lieben, ich habe die heutige Auslegung mal länger auf mich wirken lassen. Ich finde, so einfach ist das nicht. Ist es nicht oft eine Gradwanderung ? Natürlich kann man nicht immer darauf den Fokus setzen, was andere von mir halten (jedem recht machen – geht nicht). Man sollte schon eine eigene Meinung haben. Sich selbst „auf den Thron zu heben“, ist nicht immer gut. Kann sogar gefährlich sein. Da brauchen wir nur in Politik, Kirche und in andere Bereiche zu blicken. Es ist mir auch wichtig, andere Menschen zu hören und zu sehen, das macht unser Leben ich aus. Gerade auch die Menschen versuchen zu verstehen, die keine Christen sind, keinen Glauben haben. Da sollte man den Hintergrund sehen, jeder ist anders aufgewachsen, hat andere Erfahrungen. Es ist nicht immer alles toll und schön. Ich sollte mich als Gottes Kind sehen und deshalb bin ich natürlich wichtig. Aber Gott steht immer noch über allem und lässt sich das Zepter nicht aus der Hand nehmen. Liebe Grüsse und einen gesegneten Tag – Pia Meißner

  3. Gerade weil wir Gottes Kinder sind, finde ich es einen interessanten, nachdenkenswerten Aspekt eines Götzendienstes und der Umkehr von diesem.
    Nicht nur die geläufigen goldenen Kälber wie Macht und Geld etc.,  auch Menschenfurcht , Festgefahrensein oder Verschlossenheit, Unbeweglichkeit usw. können ( gar nicht so einfach wahrzunehmende) Götzen in unserem Leben sein, worüber wir dann das in uns von Gott gelegte Potential nicht mehr richtig beachten.

    Die Liebe, Wertschätzung, Vergebung und Achtung für andere Menschen wächst und kommt  glaube ich dann mit aus der Umkehr, dem Entdecken und Entfaltenlassen dessen, was Gott in uns erschaffen hat, aus seiner Inspiration in uns.

  4. ….jeder kennt vermutlich die Geschichte von Paul Watzlawick. Ich schreibe sie nochmal auf: „Dein Mann möchte ein Bild aufhängen, aber es fehlt ihm ein Hammer. Er wird den Nachbarn fragen, ob der ihm seinen Hammer leiht. Da melden sich Zweifel: „Was aber, wenn der Nachbarsich anstellt, wenn er mir den Hammer nicht geben will? Bestimmt wird er ihn mir nicht geben, er benimmt sich ja schon lange mir gegenüber so merkwürdig ablehnend. Was habe ich ihm getan? Nichts, was bildet der sich eigentlich ein? Ich würde ihm meinen Hammer jederzeit leihen, warum er umgekehrt nicht? Eigentlich ist es unmöglich, wie er mir absichtlich das Leben schwer macht. Das lasse ich mir nicht länger gefallen! – so von der Ablehnung seines Nachbarn überzeugt, stürmt unser Mann an dessen Tür, klingelt und brüllt: „Behalten Sie ihren Hammer, Sie Rüpel!

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