Verpiss dich nicht

 

Hallo, ihr lieben WICHTIGEN, MIT DENEN DAS LEBEN GROSSES VOR HAT,

Sage nicht: „Ich bin zu jung“, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete.
Jer 1,7 

In unserem Pflanzensortiment gab es eine Zeit lang die „Verpiss-dich-Pflanze“. Sie war der Katzenschreck, wenn jemand nicht wollte, dass die Katze ihr Geschäft im Blumenbeet erledigte.

Ich erlebe, wie ich selbst so eine Verpiss-dich-Pflanze bin. In mir laufen Erziehungsmuster ab, die mir ständig sagen: Bleib´ in der zweiten Reihe und nimm dich nicht so wichtig.

In unserem Seminar am Samstag, erforschten wir in einer Übung unsere „Verpisserstrategien“: „Was verhindert dein Herzensanliegen? Für mich war es teilweise erschreckend, wieviel Ausreden ich vor mir herschiebe und damit das Wichtigste in meinem Leben abwürge.

Wie oft stehst du an dem Punkt, an du innerlich genau spürst, welchen Weg du jetzt gehen solltest?

Wo in dir startet nun eine Ausredenschleuder, die mit wohl überlegten Argumenten klarmacht, dass tausend Gründe dagegensprechen, jetzt zu gehen?

Beobachte dich einmal sehr genau, wo du dich verspisst, wenn es zur Sache gehen will. „Ich bin zu jung, zu alt, ich kann das nicht, ich habe dazu nicht die Mittel, ich kann doch jetzt nicht dieses Risiko eingehen, ich habe das nicht gelernt.“ Als wir unser Sakralzentrum planen mussten, mit Kirche, Theater und Gästehaus und keinen Architekten mehr hatten, sagte unser Prior: Kauft Zeichenbretter und fangt selbst an zu zeichnen. Ich segne eure Hände. Zwei Brüder haben gezeichnet und ein Millionenprojekt wurde gebaut.

Du bist wichtig. Du bist der größte Verhinderungsgrund in deinem Leben, wo du dich und deinen Ruf nicht wichtig nimmst. Das Leben will dich mit Haut und Haaren.

Schenke der Stimme, die dich gehen heißt volles Vertrauen und verpisse dich nicht.  

Wo kneife ich gerade? Welcher Ausrede gebe ich heute den Mut zu gehen? 

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott schenke dir Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos!


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2 Antworten

  1. … also die „Verpissdichpflanze“ mit meinen „Entschuldigungen“ zu vergleichen, finde ich uncharmant, lieber Bruder Theophilos! Ich selber hatte auch Ärger mit Nachbars Katzen. Ich kaufte mir mehrere Verpiss-dich-Pflanzen! Die Katzenstörer in meinem Garten dachten nicht annähernd daran, meine Blumen mit ihren Ausscheidungen nicht zu belästigen. Dann die Gerüche neben meiner Lesebank im Garten. Ich entwickelte eine unbaendige Wut auf die Katzen. Mit mir hat das nichts zu tun. Ich denke, dass ich nur selten eine „Aufgabe“ ablehne, die man mir zumutet. Nur, wenn ich wirklich etwas nicht kann – wirklich nicht kann – lasse ich es bleiben. Erst neulich dachte ich darüber nach und schrieb es auch, dass ich mich erst dann für eine Aufgabe entscheiden kann, wenn ich sie „wirklich“ meistern kann. Dazu muss ich mich gescheit einschätzen können. Dennoch kann ich mir viel zumuten auf die Gefahr hin, dass es schief geht, insbesondere dann, wenn ich mich überschätze. Das darf auch passieren!
    Also bitte, lieber Bruder Theophilos, diesmal kann ich dir nicht zustimmen.

  2. …z.B. würde ich niemals mit einem passionierten Bergsteiger auf die Zugspitze steigen. Ich habe Höhenangst und habe nichts davon von oben die Bergspitzen anzuschauen. – Aber das nur nebenbei –

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