Nichts kann dich auffressen

 

Hallo, ihr lieben TRAUMWOHNUNGEN FÜR DIE FREUDE,

Freue dich und sei fröhlich! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen.
Sach 2,14 

Gestern Abend saß ich mit einer frohen Runde im Gästehaus zusammen als ein ungebetener Gast den Raum betrat. Schlagartig war meine Stimmung im Keller.

Ein Mensch, der verletzend und demütigend mit mir umgeht, raubt mir die Energie. Meine sonstige Heiterkeit verstummte und ich wurde sehr still. Bei mir war auf einmal Trauer, Wut und Ohnmacht eingezogen.

Diese für mich unerträgliche Situation unterbrach ich mit einem Besuch im Tiefkreuzgang, wo ich eh noch einen Soundcheck zu machen hatte. Kurze Zeit später kam ich wieder zu mir und zusätzlich gesellten sich noch zwei liebevolle Engel an meine Seite, die mich „nach Hause“ begleiteten.

Heute Morgen wird mir das Spiel bewusst, wie das Leben unauslöschlich in mir wohnt. Wenn der Herr kommt und bei mir wohnt, ist meine Wohnung für ungebetene Gäste bereits belegt. Wow, da ist die Bude rammelvoll mit einer nicht zu bändigenden Lebensenergie.

In mir lebt das, was den ganzen Kosmos mit Odem erfüllt. In mir ist ein Königreich, das keine Energiekrise kennt. Es ist nicht möglich, dass ein Energieräuber an meine Türe klopft und den Saft abzieht.

Egal wie erschreckend, unwürdig und brutal mir das Leben begegnet, ich kann schlagartig in mein Zentrum der Freude eintreten. Freue dich und sei fröhlich ist die Einladung, bei dir selbst anzukommen.

In dir wohnt ein Heiligtum, mit dem du allem Unheiligen begegnen kannst. Allmächtiges liegt in dir, in das du einkehren kannst, wenn dich Wut und Trauer überfällt.

Freue dich, dass dein Weg nach Hause so kurz ist.

Wie mache ich mir heute bewusst, dass alles in mir liegt, gegen das, was mich auffressen und unglücklich machen will?

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott schenke Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos


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2 Antworten

  1. … Ja, das ist es, was Energie, Kraft, Lebensfreude raubt, wenn Menschen beleidigen, kränken und gemein sind! Früher dachte ich immer, sie sind krank, mussten viel Leiden, sind in unglückliche Umgebung hineingeboren, wissen es nicht anders usw. Nein, das lass ich nicht mehr gelten! Keine Entschuldigung mehr! Wie kann ich mich dennoch vor solchen Menschen schützen? Meine innere Heiterkeit und Gleichgewicht wieder herstellen. Abstand allein ist es nicht, die Menschen suchen erst recht dann meine Nähe, um mich zu ärgern, zu kränken, zu beleidigen!
    Ich muss diesen Teufelskreis durchbrechen, will ich wieder zu meiner alten Kreativität und Freude am Leben gelangen. Vorerst ein steiniger Weg, dennoch in meinem Innersten weiß ich, dass ich mutig die andere Seite in mir anklingen muss, sie darf nicht unbenutzt bleiben, also ein „dickes Fell“? Nein! Viel zu unpraktisch! Ich mach es über Gedanken! Die kann mir keiner rauben und kaputt machen. Das mach ich und dann merke ich immer mehr, dass die andere Seite wieder zum Klingen kommt. Z.B. ein wunderschöner musikalischer Gottesdienst in der Stadtkirche. Kurze Musikeinlagen von J.S.Bach zur Predigt!
    Ein schöner Abend!

  2. …hält aber nicht allzu lange an. Nur für den Moment in der Kirche. Ich muss weiter suchen, arbeiten, mich „präparieren“! Ich lese! Ich schreibe auf! Ich besuche meine Töchter! Erzähle ihnen zum 100stenmal die gleichen Geschichten. Ich schreibe meiner Enkelin schöne Sätze! Ich setze mich auf eine Bank in meinem Garten, wo mich keiner sieht! Alles schöne Dinge und trotzdem stößt der Ärger immer wieder durch! Ich versuchs anders: Ich schimpfe mit Gott! (So wie früher, als ich noch klein war)! Ich klage ihn an! Ich stampfe mit dem Fuss auf. Nichts! Auf einmal spüre ich lachen in mir! Es hilft doch! Der Ärger muss irgendwie aus mir heraus. Ich lache und spüre auf einmal eine Leichtigkeit in mir. Eigentlich ist mir der Mensch egal, der mich ärgert, über den ich mich ärgere, ich lache ihn aus und denke ihn einfach einmal w e g!!!

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