Breche in Jubel aus

 

Hallo, ihr lieben SPIELERISCH MIT DEN KAPRIOLEN DES LEBES UMGEHENDEN,

Jauchzet, ihr Himmel; freue dich, Erde! Lobet, ihr Berge, mit Jauchzen! Denn der Herr hat sein Volk getröstet und erbarmt sich seiner Elenden.
Jes 49,13 

Neulich erlebte ich spielende ukrainische Kinder, wo ein Junge einem Mädchen sein Spielzeug wegnahm und die Kleine anfing bitterlich zu weinen, bis die Mama kam. Wenige Minuten später, nachdem sie von ihrer Mutter getröstet wurde, brach sie wieder in heiteres Gelächter aus. Da war der Ärger über den „bösen Jungen“ schlagartig wie weggepustet.

Ich war fasziniert, wie unmittelbar dieses „Umswitchen“ möglich war. Kein Jammern, kein Nachtragen, als ob nie etwas gewesen wäre. Was ist, wenn so das Leben grundsätzlich tickt?

Warum hängen wir so lange am Alten und belasten mit Vergangenem den jetzigen Augenblick?

Es ist völlig normal, dass uns das Leben andauernd Liebgewordenes nimmt. Darüber Schmerz zu empfinden ist unausweichlich. Doch warum den Schmerz festhalten? Weshalb daraus ein Drama kreieren, wenn das Spiel des Lebens Loslassen und Sterben üben heißt? Wenn ich jetzt hier heute Morgen auf meinem Stuhl sitze, was hat da die ungerechte Behandlung meines Bruders von gestern verloren.

Mein Trost ist, dass ich das, gestern Abend beim zu Bett gehen abgelegt, weggegeben, vergeben habe und an diesem Morgen unbefangen starten kann. Ich stolpere dann nicht über die Trümmerhaufen vergangener Tage.

Sabine Naegeli betet: „Gib mir Gott, einen Lobgesang ins Herz, der die Tiefen überdauert, den der Schmerz nicht auszulöschen vermag. Ja, preisen will ich dich, solange ich lebe, denn du hast mir mein Leid gesegnet.“

Du kannst von jetzt auf sofort zum Jauchzen und Loben durchbrechen.

Das Leben steht bei allem Verlust auf deiner Seite. Du kannst in diesem Augenblick als Befreiter deinen Weg gehen als wäre nie etwas gewesen.

Welche Altlasten lasse ich los, um zu meinem Jauchzen durchzubrechen?

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott schenke Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos

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2 Antworten

  1. Wir haben Nachbarn, die sehr unerfreulich und bösartig sind. Es fordert viel Nerven und Geduld und Nichthinsehenwollen. Neulich traf ich unseren Rechtsanwalt, der dann nichts anderes zu raten wusste, als dass man sich ein „dickes“ Fell aneignen sollte. Ich weiß nicht ob ich mich mehr über den Anwalt ärgern sollte, als über die Probleme mit den Nachbarn. Es gibt kaum einen Menschen, mit dem man darüber reden kann und das ist das Allerschlimmste. Könnte man sich den Kummer vom Herzen reden, wäre manches zu verkraften. Oder eine neue Wohnung suchen oder, oder, oder. …. Wir wissen es nicht und versuchen uns gegenseitig zu trösten. Es bleibt eine wunderschöne Wohnung in einer noch schöneren Naturumgebung. Morgen ein Gottesdienst mit viel Musik und dann weiterleben, so, als wäre alles normal……………………..

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