Mache dich nicht kleiner

 

Hallo, ihr lieben KOSTBARKEITEN DES LEBENS, DIE SICH EREIGNEN WOLLEN

Bei dir, Herr, unser Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung. Dan 9,9 

Was läuft in uns ab, wenn wir uns schlecht reden?

Gestern Abend chattete ich mit einer Nonne. Sie hatte krampfhaft damit zu tun sich klein zu machen und in die Ecke zu stellen. Sie sei eine Sünderin > Dienerin. – ich: „Dienerin ist die Größte von allen“ – sie: „bei mir ist das umgekehrt“ – ich: „Haben Sie eine schlechte Meinung von sich?“ – sie: „Nein. Realität“ – ich: „Realität ist, Spiegelbild Gottes zu sein“ – sie: „ich möchte, aber es klappt nicht“ – sie: „sie sind ein Heiliger ohne Sünde“ – ich: „wenn Sie mich so sehen, dann können Sie das nur sehen, weil Sie so sind“ – sie: „ich kann mich selber nicht sehen“ – ich: „Sie sehen sich, in dem, was Sie in anderen sehen“ – sie: „Nein, nein! Niemals.“

Kurz zuvor saß ich mit einem hochkarätigen, jungen ukrainischen Maler auf der Terrasse. Als großer Freund von Caravaggio bringt er dieselbe Qualität auf die Leinwand, die er mir an einem seiner Bilder demonstrierte. Doch auch er sieht sich als kleiner Künstler und entschuldigte sich andauernd über sein schlechtes Englisch. –

Hören wir uns selbst zu, welche reduzierenden Worte wir unablässig in uns einhämmern? Ich kenne das bei mir selbst und erschrecke darüber. Dabei hat Gott die ganze Zeit nichts anderes zu tun als uns aufzupäppeln.

Wo wir uns auf unsere Menschlichkeit reduzieren, zeigt er mit Jesus, dass er ein Liebhaber für Abgebrannte und Ausgegrenzte ist. Zöllner und Sünder sind die Zielgruppe, an denen sich befreites, großartiges und unbelastetes Leben ereignen will.

Barmherzigkeit und Vergebung sind dein Lebenselixier. Du bist eingeladen viel größer von dir zu denken, weil sich gerade in deinem scheinbaren unwert sein, etwas viel Wertvolleres an dir offenbaren will.

Sehe dich in dieser Heiligkeit. 

Wo höre ich heute auf das kleinzureden, was als Licht leuchten will?

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott schenke Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos


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2 Antworten

  1. Gott weiß um unsere Fehler, Schwächen und Sünden aber auch um unsere Stärken! Deshalb brauchen wir uns vor Ihm nicht kleiner oder größer machen als wir sind!
    Gott kennt uns und liebt uns, so wie wir sind!
    Wenn wir Gott unsere Fehler, Schwächen und Sünden in Demut bekennen und vor Ihn bringen, so kann und wird Er diese in „Stärken“ von uns verwandeln!

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