Treffe dich mit deiner Seele

Hallo ihr GLÜCKLICHEN HAUPTGEWINNER,

Was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und Schaden zu nehmen an seiner Seele?
Mark 8,36 

Die Krankenschwester des berühmten Spötters, Voltaire sagte: „Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung.“ Wo Menschen den Tod vor Augen haben, verlieren viele ihre Masken und werden wahrhaftig. Wer kennt nicht die Worte, am Ende eines Lebens: Wenn ich nochmals zu leben hätte, würde ich vieles anders machen.

Wie wäre es, jetzt schon unser Leben einmal vom Sterbebett aus zu betrachten?

Der Blick vom Ende her, bringt heilsame Klarheit ins Leben. Wenn mir über Nacht das Haus wegbrennt, wird mir am nächsten Morgen klar: Ich lebe! Dass mein Puls noch schlägt, liegt nicht am äußeren Rahmen. Mein Leben ist viel mehr als das glitzernde Drumherum, von dem ich glaube, das muss alles sein.

Am Nullpunkt einer Katastrophe durchzuckt dich der heilsame Schock: Das Wunder des Lebens bin ich.

Solange ich atme, belebt mich ein Geist und ich bin von etwas durchdrungen, das größer ist als ich. Ich selbst bin der Hauptgewinn meines Lebens. Leben geht von innen nach außen. Da brauche ich nicht auf Lockerung der Kontaktbeschränkungen warten, denn es ist alles da.

Sobald du dir deiner Seele bewusst bist, ist Gott in dir. Du bist nicht mehr abhängig, von dem, was da draußen passiert.

Was, wenn der Kontakt zu deiner Seele, alle Beschränkungen aufhebt? Liegt da nicht alles Glück in dir, egal ob du viel oder wenig hast? Ist es nicht sinnvoll vielmehr in diesen Gewinn zu investieren? 

Welchen Raum schaffe ich heute, um mich mit meiner Seele zu treffen?

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich an diesem Sonntag!
Blühende Grüße Theophilos


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6 Antworten

  1. Meine Mutter ist am 19. Januar 22 gestorben. Sie war eine gläubige Frau und wusste ihr Ziel im Himmel beim Heiland, wie sie es als Kind von ihrer Großmutter hörte. 11 Tage vorher haben wir als Familie mit ihr im Heim noch bewusst Abendmahl gefeiert, das wollte, obwohl sie nichtmehr sprach. Dieses kleine „Ja“ bei der Frage dazu hat sie noch leise gesprochen und die Hostie und den kleinen Schluck Wein noch geschluckt. Gott sei Dank. Sie ist im Frieden heimgegangen. Siegrid

  2. Es ist schwer so zu denken. Wir können nicht mal mehr in die Kirche, weil wir ungeimpft eine Gefahr darstellen. Keiner fragt wie es uns geht.

    1. Das tut weh! 🙁
      Das verstehe ich,
      weil nicht wahrgenommen werden ins Herz sticht.

      Könnte es eine Hilfe sein,
      von sich selbst wahrgenommen zu werden?
      Wäre es erleichternd, sich selbst zu geben,
      was andere einem versagen?

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