Worte, die nie vergehen 

In allem Redeschwall unserer Tage, gibt es noch Worte, die die Welt verändern. 
„Ich will rühmen Gottes Wort. Ich will rühmen des Herrn Wort.“

Ps. 56, 11
Das Wort Gottes müsste eigentlich eine Auszeichnung bekommen, für die bestgehaltene Rede aller Zeiten. Es hat solch eine emotionale Kraft, dass es über Jahrtausende Menschen berührte und zu außergewöhnlichen Taten bewegte. Aus diesem Wort haben die vom Leben erschlagenen neuen Lebensmut bekommen. Dieses Wort entlastete die Belasteten. Dieses Wort bewirkte Kurskorrekturen und stellte ganze Lebensplanungen auf den Kopf. Es animierte zu den großartigsten Leistungen in der Baukunst und in der Fürsorge für Menschen. Dieses Wort brach Herzen auf und machte zur einer Liebe fähig, die menschliche Grenzen übersteigt. 
Nirgendwo in der Geschichte der bedeutendsten Reden großer Menschen, konnten Worte solch eine dauerhafte Dynamik entwickeln. Und es gab wahrlich bewegende, unvergessliche Reden, wie die von Martin Luther King: Ich habe einen Traum, oder die Antrittsrede von Nelson Mandela zum Präsidenten. Auch J.F. Kennedy gab den vom Kommunismus beherrschten Deutschen in Ost und West viel Kraft, mit seinem berühmten Satz: Ich bin ein Berliner. Doch im Wort Gottes steckt noch eine zusätzliche Qualität, die kein Mensch vermitteln kann. Es sind Worte, die den Menschen über sich hinausheben. Das sind keine normalen, guten Worte, es ist ein Ereignis. In diesem Wort wird der Mensch von Christus erfasst. Darin wirkt die ganze Energie des Schöpfers. Es ist ein permanenter Lebendig Macher. Darin feiert die Auferstehung ihren Triumph über das Sterbende. Im Wort wird der Mensch von Herrlichkeit geküsst.
Das Wort löst Anbetung aus, gerade am Sonntag, an dem wir ihm besonderen Raum einräumen. Es will die vielen Worte, die auf uns herunterprasseln durchdringen und Beständigkeit hineinbringen. Was auch die Worte um uns herum täglich aufmalen, wo sie uns in der Werbung zum Kaufen bewegen wollen, brauchen wir umso stärker dieses eine Wort, das uns wirklich Leben gibt. Verehren wir dieses Wort. Wertschätzen wir es. Lassen wir uns vom ihm antreiben und in die Anbetung führen.
Geben wir dem Wort so viel Raum in uns, dass alles was uns ausmacht zur Anbetung wird?   

   

Gott segne euch an diesem Sonntag. 

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