Auf uns kommt es an

Das Wohlergehen unserer Geschwister, liegt in unserer Verantwortung.
„Isai sprach zu David: Sieh nach deinen Brüdern, ob´s ihnen gut geht.“

1. Sam. 17, 18
Gott will, dass es den Menschen gut geht. Dass sie körperlich und seelisch gesund sind und werdern. Gut gehen ist zutiefst an den Guten geknüpft. Am Herzen Gottes geht es dem Menschen gut. Im Einklang mit Gott, werden wir von dem Guten berührt und durchdrungen. Da hat die göttliche Liebe eine Heimat gefunden. 
Wo der alte Vater seinem Hirtenjungen David, seine Brüder ans Herz legt, geht es um mehr, als dass sie nur zu essen und zu trinken haben. Er beauftragt ihn, Hüter ihres Glaubens zu sein. Er vertraut ihm die Seelen seiner Brüder an. Er sagt damit: Ich setze dich zu ihrem Heil. Eine hochkarätige Aufgabe. 
Das ist die Zelle von christlicher Gemeinschaft. Das ist der Geschwisterdienst, den wir an unseren Brüder und Schwestern haben. Sieh nach deinen Brüdern nimmt uns in die Pflicht. Wir sind gegenseitig, füreinander verantwortlich, dass wir bei dem Guten bleiben. Auch die seltsamen Heiligen in unserer Gemeinde können uns da nicht egal sein. Geschwister sind der Leib Christi, sie sind ein Köperteil der Gemeinde. Bei aller Ausgrenzung und Ignoranz schneiden wir uns in eigene Fleisch. Gut gehen heißt, der Leib muss funktionieren. Der Bruder und die Schwester hat denselben Stellenwert wie ich selbst. Gott legt sie uns ans Herz. Wir sind für Ihr Wohlergehen verantwortlich. 
Das ist angenehm bei den Geschwistern, mit denen wir gut können, wird jedoch problematisch, bei denen, die uns belasten und um die wir gerne einen Bogen machen. Da will die göttliche Liebe unsere Aversionen überwinden. Unser Groll soll nicht das Gute verhindern. Der Auftrag, sieh, ob´s ihnen gut geht, kann unsere ganze Vergebungsbereitschaft fordern. 
Gott will, dass es jedem gut geht, können wir da welche ausgrenzen?

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