Tuchfühlung mit dem Allmächtigen

Gültige Worte bauen endloses Vertrauen.
„Herr, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit.“

2.Sam. 7, 2
Worte von Gott sind wahr. Auf wahre Worte kann man Hochhäuser bauen. Sie sind ein Fundament, die Wolkenbrüche überstehen. Wahre Worte sind Schätze und Perlen, auf sie kann man sich verlassen, sie sind wie eine Lebensversicherung. Ein wahres Wort ist 100%tige Verlässlichkeit. Wahr ist endgültig, gestern, heute und morgen. Worte der Wahrheit können nur aus Gott kommen.
Wir brauchen nicht die Lügenpresse zu verdammen, die Wahrheiten auf den Kopf stellt, sondern brauchen nur uns selbst anzuschauen; heute so, morgen anders. Wieviele unserer Worte reden schön und denken anders. Wir sind von Wortbrüchen und Unverlässlichkeit umgeben. Worte der Wahrheit können nicht aus vergänglichen Wesen kommen.
Im Zusammenhang unseres Wortes, haben die Worte der Wahrheit noch einen ganz konkreten Sitz. Der König David, inzwischen sehr wohlhabend geworden, baute Gott noch einen weiteren Tempel. Über den Propheten Nathan bekam er darauf die Antwort, dass sich Gott nicht auf einen Ort festlegen lässt. Er will in und unter seinem Volk wohnen. Er will dort sein, wo seine Erwählten unterwegs sind. Er will der Christus mitten unter den Menschen sein. Das ist die Wahrheit Gottes, die zu den Glaubenden kommt. Diese Worte erkennt David als die Offenbarung der Wahrheit. Worte der Wahrheit sind keine ausgesprochenen Worte, sondern Gottes Existenz unter den Menschen. Es ist der Christus, der mit Menschen unterwegs ist. Wahrheit ist die Tuchfühlung des Allmächtigen. 
Diese Direktheit, diese Dichte festigt in aller Unwahrheit. Damit kommt Verlässlichkeit in eine Scheinwelt. In alles Vergehen kommt festen Boden unter die Füße. Darin liegt die Statik der Welt. Wo Christus unter den Menschen lebt, wird die Lüge entwaffnet. Die Wahrheit blickt hinter die Fasaden und macht in allem Grauen unverzagt.
Wenn das Wort der Wahrheit so dicht an uns dran ist, warum lassen wir uns dann so oft von dem Vergehenden beeindrucken? 

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Eine Antwort

  1. Was mir heute schon vor der Losung entgegen kam…
    Es sprach mal wieder zu mir in einem Lied, dass ich einfach so, keiner weiß woher 😉 plötzlich im Kopf hatte…

    Indem wir unsere Hand in die Gottes legen und uns dann selbst betrachten, können wir sehen, dass wir auch nicht besser sind als die Händler, die Jesus aus dem Tempel vertrieb…
    Aber es ist natürlich ganz leicht, sich zu mokieren über andere, über die Fernseh-Gucker und was weiß ich was… aber wie bin ICH wirklich?
    Das ist letztlich das einzige, was mich zu interessieren hat und an der Hand Gottes brauche ich keine Angst zu haben, mir selbst in’s Gesicht zu gucken…

    Alles Liebe <3

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