Wenn’s Klick macht 

Wer feste Anker hat, kann in Stürmen lachen.
„Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt, alle, die ihr sie lieb habt! Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid.“

Jes. 66,10
Gott setzt Freudenanker, Glaubensanker und Liebesanker. Mit Ankern wird etwas fest gemacht. Das Schiff im Hafen, der Maueranker in der Wand, ein Gedanke im Kopf. Torsten Havener hat dies schön in seinem Buch mit dem blauen Elefanten beschrieben. „Denken Sie nicht an einen blauen Elefanten“. Wie sieht dann der Elefant aus, den wir vor Augen haben? Blau!
Gott setzt Freudenanker für die traurigen Tage. Gerade da, wo das Leben wie ein Taschenmesser zusammenklappt, brauchen wir etwas Festes. Er setzt einen Anker im Zentrum seines Reiches. Jerusalem, der Ort, an dem die Fülle der Gegenwart Gottes sichtbar ist. Es ist das Zentrum, an dem er an Menschen sein Heil offenbart. Jerusalem ist der Anker des verheißenen Landes, in das er das zerstreute und gebeutelte Volk zurückführt. An Jerusalem setzt er einen Fixpunkt in alle Krisenzeiten hinein. In der schrecklichsten Not, im Schatten des Daseins macht es -KLICK!- und es leuchtet dieser Anker auf. Mit der Tatsache des verheißenen Jerusalem, verankert er einen Freudenpunkt, einen Lichtpunkt im Schrecken. Unweigerlich funkt ein Licht auf, gerade wenn es stockfinstere Nacht wird. Genau da, wo die Schlinge am Hals sitzt, müssen wir an Jerusalem, wie an den blauen Elefanten denken. Mir diesem Anker, hat uns Gott regelrecht sein Heil eingebrannt. 
Wo solch ein Anker aufblitzt, ist Freude mächtiger als Trauer. Wo wir in Christus verankert sind, führen Kreuwege zur Erlösung. Mit solch einem Anker, fallen wir in keiner Krise ins Bodenlose. Da erleben unsere Sackgassen einen Aha-Effekt – es geht ja noch weiter! Da erkennen wir im Bösen den Weg zum Guten. Wenn Gott diesen Freudenanker setzt, hat die Verzweiflung ausgelacht.
Wenn wir in Gottes Verheißung verankert sind, warum sollten da unsere Tage trostlos bleiben?

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