Von Engeln umzingelt

gegen die Auferstehungskraft halten keine Ketten.
„Gelobt sei Gott, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die ihm vertraut haben.“

Dan. 3, 28
Ein Lob aus oder nach dem Feuer. Wir sind oft schockiert über die rauen Sitten im Umgang mit Glaubenden. Egal ob zu Daniels Zeiten, oder die ständigen Repressalien am Anfang der Christenheit, oder auch der Verfolgungswahn der Christen heute. Die Glaubenden stehen unter Druck. Vieles ist darauf angelegt, sie mundtot zu machen, oder gar das Leben ganz auszulöschen. Doch die Ketten, die da angelegt werden, der Feuerofen in den die Gottesgläubigen geworfen werden, haben es rein auf das irdische Leben abgesehen. Dabei machen die Herrscher und Könige die Rechnung ohne den Wirt. 
Leben aus Gott lässt sich nicht bändigen und auslöschen. Wie will sich ein vergänglicher Mensch an etwas vergreifen, das für die Ewigkeit geschaffen ist? Somit können Mächte vielleicht das Erdendasein antasten, doch nie das darüber hinaus. Gottes Engel haben haben sogar die Macht, diese Unvergänglichkeit über dem Vergänglichen auszuüben. Somit verbrennen die drei Jünglinge im Feuerofen nicht, zum großen Erstaunen des Königs Nebukadnezars. Somit fallen dem Petrus schwere Eisenketten von den Händen, die ihn aus der Gefangenschaft befreien. Engelsdienste sind Erlöungsdienste.
Der glaubende Mensch steht immer in der Auseinandersetzung mit dieser Welt, ist jedoch ständig von Engeln und Auferstehungskräften umgeben. Selbst wenn er nicht vom Feuer verschont wird, wird ihn Christus selbst aus dem Feuerofen holen. Auch wenn der äußere Mensch verfällt, wird der Innnere von Tag zu Tag erneuert, sagt Paulus. Wo Christus ist, wo die himmlischen Heerscharen sind, ist das Leben in Gott sicher, auch mitten im Tod. So kann unter allen Widrigkeiten das Gotteslob aufsteigen. Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand reißen.
Warum sollten wir uns vor Feuer und Ketten, vor Widerstand und Ablehnung, vor Schmerzen und Tod fürchten?

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