Loben ist lieben 

von dem was kostbar ist, kann man nicht genug bekommen.
„Lobet den Herrn! Denn unseren Gott loben, das ist ein köstlich Ding.“

Ps. 147, 1
Köstliche Dinge erfüllen Herzen. Sie wecken die Leidenschaft der Gemüter. Das sind nicht nur Dinge, die sich genußvoll über unsern Gaumen bewegen, das sind Kostbarkeiten, die durch und durch gehen. Das sind Menschen, die wir lieben, das sind Aufgaben die uns erfüllen. Köstlich ist das was satt macht, was aufbaut, erfüllt und antreibt. 
Gott loben ist köstlich. Eine Kostbarkeit, die uns manchmal fremd ist. Wir danken Gott, für Essen und Trinken, wir danken ihm für Gesundheit und dass es uns gut geht. Wir finden immer wieder Gründe wofür wir ihm danken können und meinen das auch ernst. Loben ist weit mehr als Dank. Wo das Danken immer eine Bezug auf irgendwelche Handlungen Gottes hat, ist Loben zweckfrei. Lob geschieht um Gottes willen. Im Lob feiert unsere Existenz Gottes Gegenwart. Da verliert sich das Herz an seinen Schöpfer. Im Lob verschmelzen zwei Lebensmelodien. In der Anbetung wird der Mensch zum Mensch, der in Gott seine ganze Erfüllung findet. Im Lob kommt das Herz in seinem Zuhause an. Loben ist lieben. Im Loben werden wir zur Geige, bei der Gott selbst den Bogen führt. Im Lob werden aus zwei eins. 
Lobet den Herrn, ist der Zweck unserer Existenz. Dasein ist Gotteslob. Jedes Miteinander, jede Arbeit soll diesen feierlichen Charakter tragen. Ein lobendes Leben baut auf und erfrischt. Dieses Gotteslob ist das Köstlichste was uns in die Hände gelegt ist.
Welche Hymnen sind die Melodien unseres Lebens?

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