Worte, die Licht anzünden 

ein Wort, das schafft, was es sagt.
„Mein Wort wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.“

Jes. 55, 11
Vor Jahren hatte die CDU in Baden Württemberg den Slogan: Ned schwätza, schaffa! Soll heißen, wer viel redet, tut nichts. Das Tun entscheidet über Ergebnisse die erreicht werden. Arbeiten ist besser als Reden.
Wort Gottes ist anders. Dieses Wort ist Tat. Wort Gottes sind nicht nur leere Worte, sondern Handlung. Da redet nicht einer fromm daher; mit diesen Worten passiert was. Dieses Wort erschafft sich die Welt. Ein solches Wort gesprochen macht Seelen gesund. Wort Gottes wirkt. Im Wort begegnet uns der lebendige Christus. Da kommen Worte, die Lichter anzünden, die aufrichten und befreien. Dieses Wort entfaltet eine Kraft, inmitten der vielen belanglosen und nichtssagenden Worte der Menschen.
Dieses Wort war zu dem Volk Israel in die babylonische Gefangenschaft gesprochen und es steht für uns am Anfang eines neuen Kirchenjahres. Egal ob uns kirchliche Strukturreformen Angst vor der Zukunft machen wollen, oder Lebensumstände wenig Hoffnung für das Morgen machen, dieses Wort wirkt. Wo Gottes Wort wohnt, ist Gott am Handeln. Es schafft, was es sagt. Es wird das gelingen, was es beinhaltet.  Mit dieser Verheisung kann es am 1. Advent nicht dunkel bleiben. Dieses Wort zertrümmert alle Hoffnungslosigkeit.
Wieviel Raum geben wir dem Wort, damit in dieser Welt nicht die Lichter ausgehen?
Einem gesegneten 1. Advent wünsche ich euch. 

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