Der Versand begrenzt 

wo wir uns nur auf unser rationales Denken verlassen, leben wir in der größten Begrenzung.
„Die Toren sprechen in ihren Herzen: „Es ist kein Gott.“

Ps. 14, 1
„Ich glaube nur was ich sehe,“ ist immer wieder ein Ausspruch, den wir zu hören bekommen. Hier sind Menschen, die ihr Denken und Fassungsvermögen nach dem ausrichten, was für sie logisch nachvollziehbar ist. Sie sagen damit, das was ich nicht sehe, gibt es nicht. Das was ich nicht erfassen kann, ist Illusion. Damit machen sie ihren Horizont zum Maßstab der Welt. Wo Menschen das Dasein über die Terrorgefahr der IS oder dem Unrecht auf der Erde definieren, können sie nicht an Gott glauben. Mit dem, was für uns logisch erscheint, können wir uns nicht an Gott herandenken. Unsere Logik ist das größte Hindernis um Gott zu erkennen. Wer die Gottesfrage über dem zu beantworten versucht, was er versteht, wird immer gegen die Wand laufen. Gottes Größe bewegt sich in Dimensionen, wo wir uns nicht mehr auf unser Denken verlassen können. Unser Verstand ist sogar das größte Hindernis für eine Gottesbegegnung.
Wie will ein Verstand Ewigkeit erfassen? Gott erkennen, in die unerforschlichen Geheimnisse des Lebens eindringen, können wir nur durch einen, der uns dafür die Einblicke schenkt. Jesus Christus ist der einzige Weg Gott zu erkennen. Über Christus erschließt sich uns die ewige Welt. Wir stehen hier immer in der Spannung zwischen Verstand und Glaube. Wenn Jesus mit Worten oder Berührungen Menschen heilt, fließen unfassbare Energien, die eine Schulmedizin an ihre Grenzen stoßen lässt. Über unserem Denken, gibt es eine weit größere Macht, der Glaube. Im Glauben an das Unmögliche kooperieren wir mit der ewigen Welt. Deshalb brauchen wir Christus, um in dieses nicht verstehbare Geheimnis einzudringen.
Wollen wir nicht haarscharf beobachten, wo wir uns durch unser rationales Denken, uns immer wieder selbst begrenzen?
Einen gesegneten Sonntag wünsche ich euch. 

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