Name steht für Qualität 

zwischen Toyota und Mercedes ist ein himmelweiter Unterschied.
„Ich, der Herr, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem anderen geben noch meinen Ruhm den Götzen“.

Jes. 42, 8
Der Name steht für eine Person oder ein Produkt. Markennamen sind angesagt. In der Geschäftswelt heißt es, machen sie sich einen Namen, arbeiten sie an ihrem Alleinstellungsmerkmal. Mit dem Namen verbinden Charakter und Qalität. Mit einem Namen werden Vertrauen und Sicherheiten aufgebaut. Im Namen liegt die Identifikation mit einer angesehenen Marke.
In Gott, in Jesus Christus haben wir einen Namen, der über alle Namen ist. Dahinter steht die Einzigartigkeit in der Menschheits- und Göttergeschichte. In diesem Namen ruht die Macht über Himmel und Erde. Dieser Name hat uns bei unserem Namen gerufen, das ist das stärkste Bündnis, das man sich denken kann. Wir gehören zu diesem Namen, wir tragen ihn. Unsere Person wird durch diesen Namen zur eigentlichen Persönlichkeit. Wir gehören zu der Familie Gottes. Wir haben seinen Namen angenommen. Darin liegt unsere Bestimmung. Lebensentfaltung und Lebensbewältigung liegt in diesem Namen. Für alle Fragen unseres Daseins, liegt hier die Schlüsselkompetenz. Hier sind wir in den allerbesten Händen. In diesem Namen liegt Rettung und Heil. Damit dringen wir in die letzten, umfassenden Lebensgeheimnisse ein, die sonst dem Menschen verschlossen bleiben. Dieser Name verbindet das irdische Dasein mit der ewigen Welt.

Wir sind das Beste, was sich Gott ausgedacht hat. Wir stehen unter einem großartigen Stern. Warum sollten wir uns mit einem Noname Vertragspartner zufrieden geben?

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3 Antworten

  1. da muss ich jetzt doch mal wieder was Außer-Christliches anführen 🙂
    – ich glaub ja nicht, dass Heiden die sind, die an eine andere Religion glauben, ich finde das vermessen – bei allem Respekt – die eigene als die einzig wahre Religion zu postulieren
    Heiden sind, die NICHT glauben – andere Kulturen, andere Herangehensweisen, so seh ich das –

    Jedenfalls – in Buddhismus wie Hinduismus gibt es die ja die Mantras (nicht zu verwechseln mit diesen neumodischen Affirmationen des „Positiven Denkens)
    Mantras werden unendlich wiederholt und wenn man eine Weile übt, dann gehen sie buchstäblich über in Fleisch und Blut,
    laufen immer mit, im Unterbewusstsein, kommen an die Oberfläche, versinken wieder, sind aber immer da

    Warum ich das hier so ausführe?
    Gestern Abend, vor dem schlafen gehen, war das letzte, was ich las „Finde Zuflucht im Wiederholen des Namen Gottes“ 🙂

    Es ist anders als Gebet
    Es ist eine ständige Hinwendung zu Gott
    So hat Gott seinen festen Platz im Leben – immer
    Die falschen Götter? – Nein – Das denkt zum Beispiel vom Hinduismus nur, wer sich nicht damit beschäftigt hat
    Der Kern ist EIN GOTT – und *grins – von der evangelischen Seite betrachtet, ist die Anbetung von Heiligen und der Mutter Maria nun gar nix anderes, als wenn ich Gott Shiva nenne 😉

    Lieber Bruder,
    Ich weiß nicht, wie du das siehst, vielleicht passt es dir auch gar nicht hier in deine Seite,
    aber ich glaube daran, dass die Welt rund ist,
    dass wir alle auf einem Planeten leben als Familie Mensch
    und dass die Grenzen in den Köpfen verschwinden müssen, weil sonst nie Frieden herrschen kann.

    Alles Liebe von Ananda <3

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