Real ist das Unmögliche 

das geht nicht, gibt es nicht!
„Ach Herr, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und es ist kein Ding vor dir unmöglich.“

Jer. 32, 17
Gott ist grenzenlos. Bei Gott geht alles. Gott spielt mit den Elementen und es entsteht eine Milchstraße. Dort entstehen Galaxien, woanders Sterne, die Lichtjahre entfernt sind. Sichtbare und unsichtbare Welten, einfach aus dem Nichts geschöpft. Wie Kinder mit Bauklötzen spielen, entwirft Gott mal schnell den Kosmos. Einen Raum voll Größe, Kraft und unausschöpfbarer Energie. Sein Volk führt er kurz mal durch das rote Meer, lässt sie trockenen Fußes entkommen. Seine Verfolger saufen in den Wellen ab. Da ziehen Wolken über Deutschland einfach nicht weiter und geben Wassermassen von sich, mit denen niemand mehr fertig wird. Das ist große Kraft, das sind ausgestreckte Arme, die Menschen das Staunen und Fürchten lehren. Da gibt es Dinge, die darf es eigentlich gar nicht geben. Das sind Handlungen, gegen alle Naturgesetze. Da sind Tote, die kurz mal wieder lebendig werden. Man kann sich bei Gott nicht mehr auf seinen Verstand und seine Erfahrung verlassen. Da gehen Dinge, da geht die Wissenschaft in die Knie. Wahrscheinlich lacht Gott darüber wie kleinlich wir denken.
Wer auf dieser Welt maßt sich an, zu sagen, das ist unmöglich? Wer kann sich erlauben zu sagen, das ist hoffnungslos? Wer kann sagen, die Heilungschancen betragen 1%. Das sind Menschen, die bisher keine anderen Erfahrungen gemacht haben. Menschen, die das was sie tagtäglich erleben, zur Wahrheit erkohren haben. Wo wir nicht mehr weiter wissen, heißt es ganz schnell, – unmöglich. Wer sind wir, dass wir derart Gottes Handlungsspielraum begrenzen wollen? 
Vor 30 Jahren hätte auch noch niemand geglaubt, dass wenn das Kind in Sydney ist, es mit uns zuhause in Wort und Bild über skype in Echtzeit kommunizieren kann, als würde es mit am Tisch sitzen.
Bei Gott ist das Unmögliche real. Wir müssen glauben und einrechnen, dass morgen etwas geht, was heute aussichtlos scheint. Das was wir uns nicht vorstellen können, ist morgen die neue Realität. Unser Glaube ist die Trotzreaktion gegen unseren Verstand. Der Glaube hilft zu einer neuen Blauäugigkeit. Das Unmögliche ist real. Wir müssen lernen an das „Verrückte“ zu glauben, an eine Realität, die erst noch geschaffen werden muss. Der wahre Gottesglaube muss kühn uns unverschämt sein. Der Glaube legt seine eigenen Grenzen ab und ergreift das Unmögliche.
Fängt der Glaube nicht an, sich selber loszulassen und durch ein mutiges Gottvertrauen, neue Realitäten zu schaffen? 

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