Was glüht, zündet an

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wir sind Marktschreier der Nation.

„Machet kund unter den Völkern sein Tun, verkündiget, wie sein Name so hoch ist!“
Jes. 12, 4

Gott gehört nicht zu den Stillen im Lande. Er ist prall gefülltes Leben, das in kein Gefäß passt. Gott ströhmt, Gott läuft über, Gott ist nicht aufzuhalten in der Bewegung zum Anderen. Er fließt und fließt und fließt. Er schafft und erneuert unentwegt das Leben. Alles ist von seiner Dynamik überragt. Sein Name steht für Heil, für Befreiung, für Todbezwinger. Da ist nichts, das diese Energie aufhalten kann.

Wo diese lebensschaffende Macht auftrifft, kommt etwas in Bewegung. Glaubende sind von diesem Feuer angezündet. Christen sind keine Einweckgläser, die diese Energie konservieren, dass sie ja lange hält. Was von Christus berührt wurde, bleibt nicht in der Komfortzone. Da beginnt etwas zu fließen, zu expandieren. Leben, das sich nicht ausbreitet ist bereits am Sterben. Leben und sitzen bleiben sind Gegensätze. Leben ist dort lebendig, wo es wächst und sich vermehrt.

Deshalb muss sich der Christus in uns zwanghaft vermehren. Er führt uns nicht in die Beschaulichkeit, sondern zum Du. Wir sind ein Probagandaorgan, das aus dem Evangelium sprudelt. Wir sind weltweites Internet, das global diese Lebensbotschaft vermarktet. Wir sind beauftragt nicht für uns zu bleiben, sondern die Trommeln zu rühren, für die Kräfte der Überwindung. Das geschieht mit Herzen, Mund und Händen. Christus zu verkündigen ist ein Lebensstil des ständigen Aufbruchs. Die Erlösung ist nicht nur für mich, sie ist für alle.

Wieviel Feuer steckt in uns, dass es die Kraft hat, andere zu entzünden?

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