Warum zögern wir?

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Beim singen und loben werden wir zu Gott hingerissen

uns können Kräfte zuwachsen, die keiner erahnen kann.

„Fürchte dich nicht und verzage nicht!“
Jos. 8, 1

Fürchten uns verzagen ist menschlich. Wir haben Angst, wir zögern, wir zucken zurück, wir ziehen das Gnick ein und trauen uns nichts zu. Das liegt an dem, auf was wir schauen. Wir sehen uns, unsere Möglichkeiten, daudurch unsere Grenzen uns unser Versagen. Mit dem Blick auf uns, sehen wir uns den Dingen nicht gewachsen. Da zeigt, dass der menschliche Blick ein Problem hat.

Wenn wir uns nicht fürchten sollen, brauchen wir den Blick des Glaubens, der über das Menschen Mögliche hinaus geht. Gott versetzt uns in einen Stand, der nicht dort aufhört, wo wir aufhören. An unserem Fürchten und Zagen, an unserem Ende, geht es bei ihm erst richtig los. Wenn Gott die Furcht nimmt, reißt er uns den Kopf herum, und richtet unsere Augen auf sein Heil. Es zählt nicht unsere Erfahrung, unser Wissen, unser Können oder Nichtkönnen, das Defizit, das wir gegenüber den Herausforderungen des Lebens haben, es zählt Christus, der den Tod überwunden hat. Unsere Grenzen sind keine Grenzen. Nur unser Denken und mangelnder Glaube begrenzt uns. Gott will mit uns Grenzen sprengen, er will mehr möglich machen, als wir uns überhaupt denken uns vorstellen können. Er will uns erweitern und mit seiner umfassenden Macht prägen. Er will unseren Aktionsradius vergrößern und uns über uns hinauswachsen lassen. Er will uns Lebensmöglichkeiten erschließen, bei denen uns schwindelig wird, bei denen wir unsere Angst und unser Zögern hinter uns lassen. Der gute Kampf des Glaubens, ist in erster Linie, der Kampf gegen unseren Unglauben.

Gott will in seinem ganzen Eifer uns Kräfte zuwachsen lassen, warum zögern wir, damit zu wuchern?

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