Das Lob der Millionäre

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die Heitere

die Reichen können Gott loben.

„Singet dem Herrn, rühmet den Herrn, der des Armen Leben aus den Händen der Boshaften errettet!“

Heut´ ist wieder Hauskonzert….
Fest wegen Rettung. Errettet sind die, die Glück gehabt haben. Von Arm nach Reich, von Böse zu Gut. Mit Gott erleben Menschen das größte Kontrastprogramm. Die Verwandlung in das Gegenteil. Arm hängt mit dem Bösen zusammen. Armut ist der Abstand von Gott. Alles ohne Gott ist arm und böse. Die Errettung daraus ist Gegenwart Gottes, somit Reichtum und alles Gute. Errettung ist die Versetzung in einen neuen Stand, also eine Millionärshochzeit. Durch die Verheiratung mit Gott steht uns der Himmel offen. Christus hat uns in diesen Stand hinübergerettet. Wenn das kein Fest ist?

Wo singen denn die Millionäre? Wie armselig sieht da oft unser frommes Dasein aus?

Diese Arm-Reich-Verwandlung ist ein täglicher Dauerauftrag. Mit Christus stehen an der Schatztruhe des Millonärs. Wir können diese Umwandlung, diese Herausrettung in Anspruch nehmen und feiern. Das Gotteslob ist unser Geburtsrecht. Zu dem sind wir gemacht und angetreten. Es ist nicht unser Auftrag, in der Armseligkeit zu verharren und Klagelieder zu winzeln. Wir können singen und rühmen. Wir können alle Register ziehen. Wir können die Menschen sein, zu denen wir von Gott gedacht sind. Wir sind zu seinem Reichtum hinübergerettet.

Warum beschäftigen wir uns noch so viel mit dem früheren Stand der Armut und des Bösen?

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