Von der Tragiksonate zum Frühlingsstimmenwalzer

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wir stehen auf der anderen Seite.

„Er hat die Sünde vieler getragen, und für die Übeltäter trat er ein.“
Jes. 53,12

Es geht um Gottes großes Erlösungswerk. Er hat mit Christus die Sünde aus der Welt getragen. Das Getrennt sein von Gott ist weg. Christus hat seinen Platz mit dem Übel dieser Welt getauscht. Somit hat er Welt Gottes in das Unrecht, in die von Gott gelöste Welt gebracht. Christus hat sich zum Schuttträger gemacht, damit wir nicht im Elend ersticken.

Die Glaubenden leben im Elend ihrer Tage, haben aber ständig den, der das Übel austauscht. Mit Christus stehen wir im Richtigen, in dem was Gott als das Gute für den Menschen geschaffen hat. Wir sind nicht bestimmt von dem Übel, von dem was Leben belastet und den Atem stocken lässt, sondern wir atmen Frische. Nicht wir befreien uns von dem Übel,  sondern Christus trägt es zu Gott, und macht das Unrecht recht.

Das ist wie ein Jungbrunnen am Schöpfungsmorgen. Das ist wie die Altweibermühle in Tripsdrill. Wir haben durch Christus  frischen Boden unter den Füßen. Wir brauchen uns nicht länger an den Altlasten aufhängen, die sind weggetragen. Wir brauchen nicht das verbrannte Land beklagen, es hat bereits den Humus für die nächste Ernte. Mit ihm wechselt die Tonart in dem Musikstück unseres Lebens. Von der Tragiksonate zum Frühlingsstimmenwalzer.

An welchen Stellen stehen wir noch unter dem Eindruck, dass Hopfen und Malz verloren ist, und es Dinge gibt, die nicht von ihm hinübergetragen werden?

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