Wir sind Väter der Waisen

wir sind Hände und Füße Gottes, um sein Wohlergehen an die Nahtstellen dieser Welt zu bringen.

„Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung, ein Gott, der die Einsamen nach Hause bringt, der die Gefangenen herausführt, dass es ihnen wohlgehe.“
Ps. 68, 6-7

Wohlgehen ist das, was Gott unter den Nägeln brennt. Er will, das die Menschen nicht nur das Nötigste haben, sondern von dem was er hat und ist, alles reichlich. In Wohl steckt sein ganzes Heil, das für Leib Seele und Geist voll gesorgt ist. Sein besonders Augenmerk liegt dabei auf denen,  die vom Leben und den Menschen ausgegrenzt wurden. Denen, die sich selbst nicht helfen können, die von der Gesellschaft aussortierten, weil sie nicht mehr in bestehende Klischees passen.
Dort wo menschliche Strukturen zerstört sind,  ist Gott ein Vater der Elternlosen, die Stütze der Witwen, die wärmende Heimat der Einsamen. Gott denkt nicht nur an Seelenheil, sondern an die Brennpunkte des irdischen Daseins.

Sein Netzwerk baut er mit seinen Glaubenden auf. Die, die sein Wohlwollen erfahren haben, werden zu Brüder und Schwestern der Not. Die in der Welt Bedeutungslosen, sind Gott wichtig, dass wir ihnen zum Christus werden. Wir sind die Hand Gottes, mit der die Geschundenen sein Wohlergehen auf ihrer Haut spüren. Durch uns wird die abstrakte Zuwendung Gottes zu dem Menschen konkret.

Wo wir uns vor solchen Aufgaben zurückziehen, bleibt die Frage: Wie soll sonst das Waisenkind wieder einen Vater erfahren? Wie soll der vom Leben Gebeutelte seinen Christus erfahren?

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