Unvermögen ist optimal

zu keiner Zeit, wird das Gelingen unserer Aufträge, von unserem Können abhängen.

„David sprach zu Salomo: Gott der Herr wird die Hand nicht abziehen und dich nicht verlassen, bis du jedes Werk für den Dienst im Hause des Herrn vollendet hast.“
1. Chron. 28, 20

Gott nimmt in seinen Dienst. Gott vertraut Menschen Aufträge an, die weit über ihrem Können und Vermögen liegen. Er nimmt uns in eine Verantwortung, zu denen wir in keiner Weise die Voraussetzungen haben. Gottes Aufträge sind gewaltige Herausforderungen, die uns immer einige Schuhnummern zu groß sind. Was von Gott an Aufgaben auf uns zukommt, sind Zumutungen, die uns erschrecken können. Das kann uns Angst machen, weil wir uns diesen nicht gewachsen sehen. Was Gott mit uns vor hat, werden wir nie überblicken können und dort, wo wir es erahnen, wird uns das Herz in die Hosentasche fallen. Wir werden nie die richtige Qualifikation für den Dienst im Hause des Herrn erreichen können.

Deshalb bleibt die Sache im Reich Gottes so spannend. Gott gibt nicht nur Berufungen und Aufträge, er gibt sich selber. Er lässt uns nicht wursteln, nach dem Motto: mach das Beste draus, sondern er vollendet sein Werk. Er zieht seine Hand nicht ab und er verlässt nicht. Wenn wir etwas tun, bleibt er der Macher. In seinem Dienst sind wir nicht auf uns gestellt. Auch wenn wir uns alle Füße herausreißen, sind es seine Hände, die die Vollendung schaffen. Genau dort, wo uns das Hemd zu kurz ist, fließen seine Kapazitäten durch uns. Unser Unvermögen ist die optimale Voraussetzung, dass seine Hände dazwischen funken. Er steht genau am Puls, wo für uns die Sache heiß wird.

Was kann uns da erschrecken, wo alles da ist, wo wir Lücken haben?

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