Unrecht ist Chefsache

alles geht in die Knie, wenn Gott sein Recht schafft.

„Das Erdreich erschrickt und wird still, wenn Gott sich aufmacht zu richten, dass er helfe allen Elenden auf Erden.“
Ps. 76, 9-10

Wenn Gott Gutes vom Bösen trennt, fliegen die Fetzen. Das geschieht nicht harmlos, da zieht er alle Register. Gottes Leidenschaft gilt dem Recht, dem Guten und allem, was das Leben fördert. Seine ganze Entschlossenheit steht gegen alles Unrecht, Zerstörung und Sterben. Er führt diesen Kampf mit aller schöpferischen Energie seines Wesens. Das Elend der Welt treibt ihn in die totale Selbsthingabe. Er bebt geradezu, sein Heil und seine Gerechtigkeit aufzurichten. Sein brennen dafür heißt Jesus Christus. Christus ist sein radikales Anti gegen das Böse. Darüber erschrecken Menschen, wie ernst ihm das Richtige, das Gute im Leben ist. Alles Unrecht wird vor ihm zittern, jeder der Böses im Sinn hat, dem wird es heiß und kalt werden.

In allen Auseinandersetzungen mit dem Elend dieser Welt, dürfen wir wissen, mit Christus streitet Gott für das Gute. Unrecht ist Chefsache. Gott wird auf Biegen und Brechen, alles in die Knie zwingen, was sein Heil beschädigt.

Wir brauchen nicht vor dem Bösen erschrecken, weil das Böse vor Gott erschrecken wird.

Ist das nicht wieder ein Grund, seinem Licht, in allem Dunkeln zu vertrauen?

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