Wehren gegen Verblendung

Wo der Mensch das annimmt, was er hat und ist, ist er dankbar und kommt zur tiefen inneren Ruhe. „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus noch alles, was sein ist.“5.Mose 5, 20 Die zehn Gebote haben es voll in sich. Sie regeln die Beziehung zu Gott und den Mitmenschen. Im Begehren liegt der größte […]

Ohne Glaube wächst die Gier

wir können uns mit überhaupt nichts, irgendwelche Sicherheiten aufbauen. „Wehe denen, die ein Haus zum anderen bringen und einen Acker an den andern rücken, bis kein Raum mehr da ist und sie allein das Land besitzen!“ Jes. 5, 8 Angstbesetztes Vereinnahmen ist ein Zeichen von Glaubensarmut. Je weniger ein Mensch die Macht des Glaubens in […]

Gier ist nicht geil

unkontollierte Gedanken können großes Unheil anrichten. „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau“ 5. Mose 5, 21 Was wir anschauen, bekommt Macht über uns. Dieses Wort aus den zehn Geboten ist kein moralischer Zeigefinger, sondern zeigt ein zutiefst menschliches Problem. Menschen stehen in der Gefahr, in Extreme abzugleiten. Menschliches Dasein bewegt sich zwischen den beiden […]

Gier betrügt sich selbst

uns selber überlassen sein, schafft Unruhe. „Sie gieren alle, Klein und Groß, nach ungerechtem Gewinn, und Propheten und Priester gehen alle mit Lüge um und heilen den Schaden meines Volkes nur obenhin, indem sie sagen: „Friede! Friede!“, und ist doch nicht Friede.“ Jer. 6, 13 -14 Hier wird der tiefe Schaden des Menschen aufgegriffen. Die […]