Darfs ein bisschen leichter sein?

 

Hallo, ihr lieben DURCH DIE VERRÜCKTESTEN KAPRIOLEN GELEITETEN,

Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast.
2. Mose 15,13 

Neulich sagte eine Frau zu mir: Ich spüre, wie ich Ärzte und all die Menschen in medizinischen und sozialen Berufen fördern und stärken soll. Denn wenn das Gesundheitswesen von der Spitze aus wohltuend und heilsam mit Patienten umgeht, wirkt sich das auf Familien und die gesamte Gesellschaft gesundmachend aus. Denn der Stress unseres Pflegepersonals ist die Krankheit unseres ganzen Systems.

Doch bei diesem Wahnsinns starken inneren Ruf, kämpft die Dame mit der unfassbaren Größe, die in dieser Aufgabe liegt und ihr Herz schwer machen will. „Ist das nicht eine Hausnummer zu groß, was mich da umtreibt?“

Mose feiert mit seinem Volk einen Befreiungsschlag. Seine Hausnummer war, diese gebeutelten Leute aus der langjährigen Unterjochung des ägyptischen Staatoberhauptes rauszuhauen. Die ihn verfolgende Wehrmacht ist gerade im Schilfmeer abgesoffen. Sie haben es geschafft und das muss gefeiert werden:

„Wir sind irre stark geleitet worden und aus auswegloser Lage erlöst.“ Sie vergegenwärtigen sich: Unser Unmöglich wird von höchster Stelle ausgehebelt. All den scheinbar nicht zu bezwingenden Mächten, steht eine Allmacht gegenüber.

Genau das machen sie sich bewusst, bevor die nächste Katastrophe mit der unerträglichen Wüstenwanderung sie wieder herausfordern wird.

Vor welcher Größe schreckst du zurück? Du hast einen Gott im Nacken sitzen, der dir zuflüstert: Geh, ich werde das Kind schon schaukeln? Kannst du da nicht viel entspannter in alle Ungewissheit gehen?

Wenn ein unfassbares Bild in dir aufsteigt, dann ist das in der Regel nicht deine Wahnvorstellung, sondern das, was durch dich in die Welt getragen werden will.  

Was mache ich mir schwer, was ich im Vertrauen viel leichter angehen kann?

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott erfülle dich mit Frieden in allem Krieg!
Erleichterte Grüße Theophilos


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Eine Antwort

  1. ….wenn ich mit pflegebedürftigen, kranken, seelisch belastenden, o.ä. Menschen umgehen muss – wie auch immer – so ist es wichtig, dass ich identisch mit mir selbst sein muss, also keine künstlich angeeignete „seelsorgerische oder soziale Besserwisserei, sondern Klarheit, Wissen und Einfühlung ist gefragt.
    Auch dem Pflegepersonal und Sozialhelfern gegenüber.
    Dann muss ich auch keine Lobes- und Dankesfloskeln anwenden. Der Helfende kann mit letzterem besser umgehen! Denn er weiß warum er das tut!

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