Deine wahre Absicht ist kraftvoll

 

Hallo, ihr lieben UNAUFHALTBAREN IN EUREM VERSÖHNUNGSWILLEN,

Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn!
Ps 113,3 

Dein Leben spiegelt auf Dauer deine wahre Absicht wider.

Sie ist nicht der Wunsch, den du feierlich in der Silvesternacht erzählt hast, was du dieses Jahr erreichen willst. Wenn du den Wunsch nach einer Beziehung hast, weil du kein gutes Miteinander hast, dann ist deine wahre Absicht eine andere. Vielleicht ist auf einer unterbewussten Ebene die tiefere Absicht: Ich bleibe lieber allein, dann tut es nicht mehr so weh. Wenn du Mangel erfährst, dann war das deine Absicht. Zu wünschen, ist etwas anderes, als es wirklich zu wollen. Experiment: Wenn du den Wunsch hast, deinen Kopf 5 Minuten unter Wasser zu halten, wird er nach spätestens 2 Minuten hochschnellen, weil deine wahre Absicht überleben ist. So kraftvoll ist die Absicht, die in der Tiefe schlummert. Meine Absicht für dieses Jahr ist z.B.: Ich gehe tiefenentspannt mit königlicher Freude meinen Weg.

Der Psalmbeter hat eine starke Absicht: Von morgens bis abends lobe ich den Herrn. Damit programmiert er seinen Tag auf die höchsten Werte menschlichen Miteinanders. Schöpferische Leichtigkeit ist sein Antrieb.

Deine Absicht erfüllt, was sein wird: „Alles, was mir widerfährt ist Lobgesang. Ich versöhne mich mit meiner Umgebung und allem, was lebt. Mein Gegenüber ist mir ein anzubetendes Geschenk. Selbst das Ereignis, das mir bitter wie Galle schmeckt, dient meiner sprühenden Kraft.“

Der Bruder, der mich nicht versteht und erniedrigt, wird mir zum klärenden Filter, der mich konzentriert und hoch dosiert.

Es gibt nichts, dass ich nicht integrieren könnte. Ich lobe in allem den Schöpfer, der selbst den ungläubigen Atheisten so herrlich geschaffen hat.

Was ist deine wahre Absicht, wenn du dich mit deinem Partner fetzt? Welche Absicht steht hinter den einsamen Tagen, die du beklagst?

Welche Absicht brauchst du, um zum Lob deines Lebens durchzubrechen? 

Erlaube dir, du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott erfülle dich mit Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos

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9 Antworten

  1. …..dazu habe ich viele Fragen, lieber Bruder Theophilos! Ich entdecke auch .Widerspruch bzw. Unklarheit. zum Text. Z.B. ist tiefenpsychologische Interpretation verwirrend oder könnte sogar in eine feindselige, bzw. falsche Haltung führen. Eine Absicht, die tiefenpsychologisch begründbar oder gar beweisbar sein soll, könnte einen Menschen zutiefst verletzen. Ist das die Absicht?

  2. …wie soll ich mit dem Wort „Versöhnung“ klarkommen, wenn ich es einerseits anerkenne und mich darum bemühe, andererseits aber in meinem Unterbewusstsein etwas völlig anderes anerkennen muss, nämlich das eigentlich Echte? und „Wahrhaftige“? Z.B. sagt jemand nach langer und guter Freundschaft: „Du hast mich noch nie gemocht“ – der andere widerspricht und fragt, wie anders dann Freundschaft zu definieren sei, die bisher gut und gesund schien? Widerspruch sehe ich darin, dass einerseits Versöhnung Sinn geben soll, andererseits aber in der tiefe der Seele andere Erwartungen verborgen sein sollen.
    A

    1. Liebe Erika,

      wenn zu mir jemand sagen würde: „du hast mich noch nie gemocht,“ dann ist das für mich zunächst ein pauschaler Vorwurf, der von meinem Gegenüber ausgeht und nichts mit mir zu tun hat.

      Er stellt eine Behauptung auf, die „seiner“ Wahrheit entspricht. Er interpretiert für sich meine Gefühlswelt.
      Darauf hin kann ich für mich prüfen: stimmt oder stimmt nicht. Wenn es nicht stimmt, dass ich ihn „noch nie gemocht habe“, dann brauche ich mir diese Schuhe nicht anzuziehen.

      An dem Vorwurf, den er mir macht, erkenne ich, er hat eine andere Absicht. Es geht nicht um mich, sondern er hat ein Problem, das er auf mich übertragen möchte. Seine wahre Absicht zu erkennen ist seine Aufgabe.

      Der Gedanke der Versöhnung, wäre für mich in diesem Zusammenhang ein eigenes Thema.

      Liebe Grüße Theophilos

  3. Hallo Theofilos,
    Ich verstehe deine Botschaft heute nicht. Mir geht es wie Erika. Kannst du es nochmal erklären wie du das meintest mit dem Wunsch und der Absicht? Das Beispiel über einen unglückliche Beziehungen und lieber alleine sein verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht. Ich denke, daß ein Grundbedürfnis (Absicht/ Wunsch) bei jeden Menschen ist, verbunden zu sein mit dem anderen. Da wo das nicht gelingt, sind wir ohnmächtig , haben Schmerzen und oft ziehen wir uns deshalb zurück Daraus zu schließen, dass meine tiefere Absicht, lieber alleine zu sein ist kann ich nicht nachvollziehen. Wie hast du das gemeint?
    Liebe Grüße Esther

    1. Liebe Esther,
      Beispiel:
      Wenn ich in ein Gespräch gehe, bei dem heftiger Widerstand und Kritik zu erwarten ist, kann meine tiefe Absicht, über den Ausgang des Gespräches entscheiden. Wenn ich den Wunsch habe, dass diese Auseinandersetzung friedlich verläuft, kann mich der andere bis zur Weißglut reizen, ich kann ausrasten und mein Wunsch ginge nicht in Erfüllung.

      Wenn ich jedoch die Absicht habe: Ich bleibe ganz in meinem Frieden, egal welche Geschütze der andere auf mich abfeuert. Ich möchte maximale Versöhnung, da bin ich in einer solchen einer elastischen Grundspannung und Standhaftigkeit, die die Schläge des Gegners elegant umleitet oder wirkungsvoll abwehrt.

      Das durfte ich neulich erfolgreich in einem heftigen Gespräch erleben. Vom Kritiker gab es den unverschämten Vorwurf: Mir scheint, du verbreitest eine esotherische Lehre, die nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar ist.
      Doch der Befragte blieb völlig gelassen, so dass der Kritiker am Ende sagte: Meine Bedenken sind haltlos, ich kann diesen Menschen, den ich komplett ablehnte zu 90 % akzeptieren.

      Die eine Absicht war, einen Beweis zu finden, den andern nicht akzeptieren zu müssen, weil sein Anspruch zu sehr herausforderte. Die andere Absicht war, gelassen alle Angriffe abzufangen. Die stärkere Absicht hat gewonnen.

      Liebe Grüße Theophilos

    2. Manchmal liegt eine tiefere Absicht dem Bedürfnis, eine Zeitlang alleine zu bleiben, zugrunde, z. B. ein gesundes ALL-EIN-SEIN zu entwickeln um dann, anders aufgestellt, beziehungsfähiger zu sein.

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