Hier bin ich, nimm mich!

 

Hallo, ihr lieben UNGEMÜTLICH ZUM GLÜCK UNTERWEGS SEIENDEN,

Der Herr sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
1. Mose 12,1
 

Träume erfüllen sich am Rand des Wahns. Wer immer wissen will, was kommt, stirbt mit zwanzig, auch wenn er erst mit achtzig beerdigt wird. Es gibt nichts Unsicheres als dein Leben.

Wer die Garantie sucht, hat das falsche Los gezogen. Was heute richtig war, kann morgen alles anders sein. Wo wir auf Nummer sicher gehen wollen, haben wir das Leben noch nicht verstanden. Ein Schiff, das seine Segel nicht im Sturm setzt, geht unter oder bleibt im Hafen. Leben ist der täglich neue Aufbruch ins Ungewisse. Es legt dir nie seine Karten auf den Tisch, sondern sagt nur: Geh und vertraue.

Wie oft verschanzen wir uns hinter den Regeln, die wir gelernt haben? An welcher Erkenntnis halten wir fest, ohne zu glauben, dass morgen ein neues Universum aufstehen kann, das ich noch nicht kenne? An welchem Gott hast du dich verhakt, der dir sagt: Vergiss alles, was du bisher von mir dachtest, ich will dich überraschen? Es gibt auf dieser Erde 4.300 Religionen, die an Gott glauben. Sie haben ihre Schriften, Gebote und Regeln. Natürlich sagt jeder für sich, – ich habe den richtigen Glauben. Und Gott sagt zu Abram: Geh! Vergiss deine Heimat, vergiss deine Eltern und all deine Lieben, und

vergiss all das, worüber du dich bisher definiert hast. Geh, ich zeige dir Glück, was du nicht kennst, was dich schreckt, was dir fremd ist, was nicht in deine bisherigen Vorstellungen passt.

Die Überraschung ist dein Weg. Deine eigentliche Erfüllung liegt hinter dem, was dich jetzt wahnsinnig macht. Du kannst auf Nummer sicher gehen und dich mit Alltäglichem herumschlagen, oder das Risiko wählen und neues Land erobern.   

Wo bin ich heute bereit zu gehen und sage: Hier bin ich, nimm mich?

 

Erlaube dir, ganz du selbst zu sein! Gott segne dich! Gott schenke dir Frieden in allem Krieg!
Blühende Grüße Theophilos


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3 Antworten

  1. Oh, wie wahr und gleichzeitig schwer… mich macht heute morgen das Gefühl, ohnmächtig zu sein, wahnsinnig. Gut, ich akzeptiere jetzt, dass ich das Leben nicht in der Hand habe. Ich nehme mir jetzt vor, mich von dieser Kränkung nicht bestimmen zu lassen. Auch wenn die Überraschung nicht gleich eintritt, bin ich gespannt… hier bin ich GOTT, nimm mich!

  2. …Alltäglichkeiten – oder Risiko wählen und neues Land erobern!“ Lieber Theophilos, ich mache mir immer gerne Gedanken über Deine Aussagen. Diesmal bin ich mir unsicher wie ich antworten soll. Sind Alltäglichkeiten nicht auch gleich Risiken? Neues Land erobern, Neue Ideen ausprobieren, Risiken einkalkulieren usw. haben auch mit Enttäuschungen und Irrungen zu tun. Ein gewisses Quantum an Sicherheit muss man schon einplanen, soweit man das kann und soweit die Erfahrungen es gelehrt haben. Nichts, aber auch gar nichts ist Sicherheit! Letztendlich ist jeder neue Tag ein Risiko und ein Neuanfang. Wir wissen alle nicht, was in der nächsten Stunde, Minute, Sekunde passiert und wie wir reagieren. Sich nicht irritieren lassen und weiter drauflos leben wäre doch auch kindisch. Ist es nicht so, dass aus den Erfahrungen man auch lernen muss und den Fortgang gut zu machen. Allein sich auf Gott zu verlassen, wäre naiv. Gott würde lächeln und sagen: „….. habe ich dich nicht vorher „falsche“ Wege gehen lassen, hast Du nichts gelernt daraus?“

  3. Lieber Bruder Theophilos, welche Freiheit und welcher Frieden ist möglich in diesem Vertrauen auf den Gott Abrahams!! Wenn wir festhalten, was wir zu wissen meinen, ist es tatsächlich nicht möglich, in “ neues Land“ zu kommen! Danke! Es hat mich inspiriert, ermutigt und erfrischt, was ich hier lesen durfte!

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