Wir beeinflussen die Welt

Als Geheimnisträger der Wahrheit, sind wir in diese Welt gerufen.

„So mache dich auf und predige ihnen alles, was ich dir gebiete.“
Jer. 1, 17

Ein Spezialauftrag an Jeremia. Sei kein Frosch und gehe zu deinem Regierungschef. Bringe der Obrigkeit das Evangelium. Zeige denen, die über Menschen herrschen, wie das in Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden geschehe. Gott greift in die Regierungsgeschäfte ein. Selbst die Staatenlenkung überlässt er nicht dem Zufall. Egal ob die Männer und Frauen in einem Kabinett fromm und gottesfürchtig sind, Gott gebraucht sie als Werkzeuge seiner Geschichte. Aufgrund unserer Vergangenheit in Deutschland haben wir eine Verfassung die vor christlichen Menschenwerten nur so strotzt. Voller Hochachtung vor dem Leben und mit starken Regularien ausgestattet, dies in Gerechtigkeit zu erhalten. Als das deutsche Grundgesetz entstand, waren Männer am Werk, die sich nicht scheuten, in einer pluralen Gesellschaft, biblische Grundlagen zu verankern. Wo die Würde des Menschen unantastbar festgeschrieben ist, saß Gott mit am Diktiergerät. Glaubende nehmen Einfluss in das Weltgeschehen. Bis in höchste Kreise hinein erheben sie die Stimme des Evangeliums. Wo Gott Geschichte schreibt, braucht es Menschen, die seine Wahrheit outen. Glaube geht nicht für sich, Glaube hat einen Verwendungszweck. Er soll hineinwirken in das ganz normale Leben. Er soll bei Menschen ankommen. Er soll Menschen vom Irrtum befreien und einer ungerechten Welt Gerechtigkeit predigen. Frieden entsteht, wo Menschen in allen Schichten das Schwert niederlegen. Mache dich auf und predige, ist ein Schlachtruf der Versöhnung. Glaubenden haben einen hochkarätigen Auftrag. Das ist nicht nur ein bisschen Lobpreis für ein angenehmes Gemeinschaftsgefühl, das ist ein Aufstehen und Hinaustreten. Wir haben einen Auftrag in der Welt, an den Brennpunkten der Menschen.

Wenn Paulus die Situation beschreibt, dann geht es da nicht um einen netten Bibelgesprächskreis bei einer Tasse Tee, sondern um einen kernigen Outdoor Einsatz. „So steht nun fest, umgürtet an den Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, bereit für das Evangelium des Friedens.“ (Eph. 6) Wer sich aufmacht übernimmt Verantwortung. Als Glaubende sind wir verantwortlich, dass der Geist Christi an der Basis ankommt. Wie soll in einer unruhigen Welt Frieden werden, wenn nicht durch Menschen, die diesen Frieden in sich tragen und zu den Menschen bringen. Wir haben gegen allen Unglauben anzutreten und legen ein Kuckucksei in den Unfrieden dieser Welt. Wir sind eine heilige Gegenbewegung in allem Unheil. In der Waffenrüstung Gottes rufen wir nicht zum heiligen Krieg, sondern bringen die Wertschätzung für das Leben. Gegen allen Widerstand bringen den Christus an die Wunden der geschlagenen Menschheit. Dieser Kampf ist von der Hartnäckigkeit und Unerschütterlichkeit der Liebe getragen. Mache dich auf und beeinflusse deine Welt mit Frieden.

Wenn sich die Glaubenden zurückziehen, wer bestimmt dann das Zusammenleben der Menschen?

Gott segne dich.

Die Glocke freut sich, wenn Dein Herz schlägt
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