Fröhliches Säbelrasseln

Es ist der Stoff, aus dem die größten Filme der Geschichte gedreht wurden. In letzter Sekunde hat James Bond doch noch das Böse bezwungen.

Beweise deine wunderbare Güte, du Heiland derer, die dir vertrauen.“
Ps. 17, 7

Das Volk Israel stand man wieder unter heftiger Bedrohung. Feindliche Truppen wollten ihnen an Kopf und Kragen. Das Böse stand als Lebensbedrohung vor der Tür, und die eigene Hilflosigkeit dahinter. Übermacht gegen Ohnmacht, da musste Hilfe her. Eigenes Unvermögen braucht externe Hilfe. Gegen den Bösen hilft nur der Gute. Jetzt brauche ich überragende Kräfte. Der Glaube greift nach dem Guten. Güte ist das Einzige, wie man bedrohlichen Mächten begegnen kann. Güte ist Übermacht. Güte ist die bedrohliche Waffe, die dem Schrecken die Zähne zeigt. Güte ist die Macht, die Schöpfung aus den Angeln gehoben hat. Güte ist diese unbezwingbare Energie, die sich gegen den Tod mit dem Leben durchgesetzt hat. Güte ist unbesiegbar. Güte ist Gott in seiner ganzen lebenbejahenden und lebenserhaltenden Macht. Güte ist die Atombombe, mit der gleichen Gewalt, doch nicht in der Zerstörung, sondern in der Erhaltung. Diese Waffe hat der Glaubende in der Hand. Er hat die Beziehung zu dem Guten. In dieser Beziehung liegt die Überlegenheit. Wer gut gerüstet ist, kann aufrecht und mutig in die Auseinandersetzungen ziehen. Wer die Güte als Agenten hat, braucht sich nicht von einem Lymphdrüsenkrebs, noch vor einer Gemeinschaft zu fürchten, die am Abgrund steht. Für die Güte ist kein Elend zu groß. Da kann sogar ein Mensch in Frieden leben, auch wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Das wusste der Psalmbeter und das dürfen wir wissen. Mit der Güte sind wir unschlagbar.

Wie sieht das mit unserem Glauben aus, wenn wir selbst bei Kleinigkeiten, den Weltuntergang prognostizieren? Der Herr ist gut, ist unsere größte Waffe, der mächtigste Schutz, den ein Mensch haben kann. Wenn wir unser großen und kleine Bedrohungen, Kämpfe und Auseinandersetzungen anschauen, wo ist da dieser Glaube, der diesen Überwindergeist an den Tag legt? Wo bleibt unser Rufen, wenn´s hart auf hart kommt? Warum meinen wir, wir seien am Ende, wenn wir am Ende sind? Die Güte ist sicher! Wo wir diese Beziehung leben, bekommen wir trotz Erdbeben einen festen Boden unter die Füße. Das Vertrauen auf die Güte, muss das Böse in die Knie zwingen. Machen wir uns täglich bewusst, welchen Zugang wir zum größten Waffenlager haben.
Gerade dort, wo wir kein Vertrauen mehr in uns selbst und die ganze Menschheit haben, ist es gut, wenn wir das Vertrauen zur Güte ausschöpfen. Fröhliches Säbelrasseln!

Wenn wir so sicher sind, warum sollten uns auch in der schlimmsten Bedrohung die Zähne klappern?

Gott segne dich.
Blühende Grüße Theophilos 💐😇

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